Traumdeutung Hund

Traumdeutung Hund

Sie begleiten unseren Schlaf und wir haben keinen Einfluss darauf. Träume, real, banal, suspekt und kurios. Seit Jahrtausenden begleiten die Geschehnisse der Nacht, die Menschheit. Die Traumdeutung bringt Licht ins Dunkle und kann helfen die Traumsymbole zu charakterisieren.

Der Hund im Traum

Seit der Domestizierung des Hundes, sind sie im Alltag nicht mehr wegzudenken. Als treuer Freund, Begleiter und Weggefährte des Menschen. Brav, loyal, gehorsam und zuverlässig. Ihre bedingungslose Liebe, ist so einzigartig im Tierreich. Sie erscheinen nicht nur im Alltag, sondern auch im Traum

Doch was hat das zu bedeuten?

Hierbei müssen Zusammenhänge beachtet werden. Denn zum einen ist der Hund der Beschützer des Menschen. Hab und Gut sind ihm anvertraut, über dessen Besitz er wacht. Zum anderen kommt die Aggressionsbedeutung hinzu. Der treue Freund verteidigt sein „Herrchen“ vor Feinden.

Freund oder Feind

Ob der Hund im Traum Freund oder Feind ist, hängt von der eigenen Beurteilung ab. Als Haustier geliebt, kann das glückliche Erinnerungen hervorrufen. Hat der Träumende aber Angst vor Hunden, spiegelt das seine Einstellung wieder. Kommt der Traumhund zudem in einer erschreckenden Form vor, ist das ein Zeichen von Verletzlichkeit. Die Charakterzüge des Hundes spiegeln auch die des Träumenden wieder. Treue, Freundschaft und Ergebenheit sind die Dispositionen.

Traumdeutung Hund im Traum erschienen

Die Darstellung

Wie sich der Traumhund darstellt, kommt auf also die gegenwärtigen Gefühle der Menschen an, die gerade träumen. Böses bellen kann einen beruflichen Affront avisieren. Freudig und aufgeregt bellend kann andeuten, dass man auf gesellschaftlicher Ebene akzeptiert wird. Kämpfende Rivalen können Auseinandersetzungen in der Familie und im Freundeskreis symbolisieren.

Das Traumsymbol auf spiritueller Ebene

Auf spiritueller Ebene liegt das Traumsymbol Hund außerhalb der geltenden Norm. Die spirituelle Traumdeutung vereint die Synergie und Wissen auf einer Ebene.

Das sagen die Charaktereigenschaften voraus:

  • Struppig – Kranke Kinder und missliche Geschäfte
  • Abgemagert – Schwierigkeiten bahnen sich an
  • Davon laufen - Verlustängste
  • Treu – Treue Menschen und ein treuer Partner
  • Freundlich – Heirat – Fröhliches Zusammentreffen
  • Zutraulich – Warnung vor Betrug
  • Spielen – Gute Geschäfte, Gewinnen, treuer Liebhaber
  • Bösartig – Unabwendbares Drama
  • Knurren – Unschöne Neuigkeiten
  • Bissig – Verleumdung und Verrat

Diese Bedeutungen reflektieren sich in den Verhaltensweisen des Hundes und somit in uns selbst wieder. Der Hund ist ein Rudeltier mit einer klaren Hierarchie. Die Kontrolle und Dominanz spiegelt dies im Unterbewusstsein wider. Die Traumdeutung will das Erlebte zu verstehen geben. Zu träumen heißt loslassen und sich dem „Ungewissen“ hingeben. Vorahnungen, Geschehenes und Erlebtes wird verarbeitet. Das Symbol des Traums ist ein Wegweiser. Es bringt das eigene „ICH“ und Wahrheiten ans Tageslicht. Träumen kann das seelische Gleichgewicht herstellen. Ein überaus wichtiger Mechanismus für den Körper mit wissenschaftlicher Fundierung.


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