Häufige Fragen zum Luziden Träumen
- Was ist Luzides Träumen?
- Wie schnell kann man Luzides Träumen lernen?
- Wie kann ich einen Luziden Traum haben?
- Ist es wichtig, ein Traumjournal zu führen?
- Was sind Realitätstests?
- Was sind Traumzeichen?
- Wie finde ich meine eigenen Traumzeichen?
- Wie funktioniert MILD?
- Wie funktioniert WILD?
- Was ist DILD?
- Wie funktioniert die NILD-Technik?
- Wenn ich luzide Träume, bin ich schnell sehr aufgeregt und wache auf. Wie kann ich dies vermeiden?
- Wie kann ich die Traumumgebung in einem Luziden Traum verändern?
Was ist Luzides Träumen?
Luzides Träumen bedeutet, dass man sich während des Träumens seines Traumes bewusst ist. Das Wort "luzid" bedeutet "klar" oder "transparent". Während des Klarträumens kann man eine Menge Sachen erleben, zum Beispiel mit einem bereits verstorbenen Freund/Verwandten reden, seine wildesten Fantasien ausleben oder zum Himmel fliegen und die Landschaft und Traumumgebung nach eigenen Wünschen gestalten. Luzides Träumen tritt in der REM-Phase (Rapid Eye Movement) des Schlafes auf.
Wie schnell kann man Luzides Träumen lernen?
Dies hängt von der Person und der Stärke des Wunsches ab. Ebenso von der Menge an Schlaf, die man bekommt. Manche Menschen haben während der ersten Nacht bereits einen luziden Traum, andere erst nach ein paar Monaten. Es gibt viele verschiedene Arten, Luzide Träume hervorzurufen. Einige davon werden in diesen FAQs beschrieben.
Wie kann ich einen luziden Traum haben?
Träume sind für gewöhnlich Verarbeitungen des am Tage erlebten, der Gedanken, die man hatte und dessen, was der Geist während des Tages verarbeitet hat. Es ist wichtig, das Bewusstsein wach zu halten, während man einschläft, um einen Luziden Traum zu erleben.
Ist es wichtig, ein Traumjournal zu führen?
JA. Jeder hat anfangs Schwierigkeiten, sich seine Träume in Erinnerung zu rufen. Bevor man versucht, luzide zu Träumen, ist es wichtig, dass man sich an mindestens 2-3 Träume pro Nacht erinnern kann. Diese schreibt man in ein Notizbuch. Dieses Traumjournal hilft einem, seine Traumzeichen zu erkennen und es hilft mit Sicherheit dabei, sich an seine Träume zu erinnern, was auf dem Weg zum Klartraum eine wichtige Voraussetzung ist. Das Führen eines Traumtagebuches erfordert einiges an Hingabe; das Letzte, was man mitten in der Nacht oder früh am morgen tun möchte, ist, das Licht anzumachen und seine Träume aufzuschreiben. Dies ist jedoch überaus wichtig, da man den Großteil des Geträumten am nächsten Tag schon wieder vergessen hat. Jeder Mensch träumt, aber die meisten Leute können sich an ihre Träume nicht erinnern, da ihre Traumerinnerung nicht trainiert wurde. Indem Sie aber genau dies tun, stoßen Sie die Tür zum Klarträumen auf!
Was sind Realitätstests?
Realitätstests sind genau das, wonach sie sich anhören - sie testen die Realität, in der Sie sich befinden. In unserem Fall heißt die Frage "Träume ich oder bin ich wach?". Auf diese Weise erhalten Sie eine sichere Methode, zwischen Traum und Realität zu unterscheiden. Es gibt viele Arten von Realitätstests, aber allen ist gemein, dass man sie so oft wie möglich während des Tages wiederholen sollte. Sie können sich aber auch eine Liste an Tests erstellen, die Sie jeden Tag durchführen möchten. Zum Beispiel jedes Mal, wenn Sie sich im Spiegel sehen, immer wenn Sie einen Hund bellen hören, jedes Mal, wenn Sie eine attraktive Person sehen. Wenn daraus eine tagtägliche Gewohnheit wird, beginnen Sie auch, diese Tests im Traum durchzuführen. Häufig sind Dinge in der Traumwelt sehr unscharf, Worte oder Buchstaben sind schwer zu lesen oder ändern ihre Reihenfolge usw. Wenn Sie eine Digitaluhr tragen, sehen Sie darauf, schauen Sie weg und sehen wieder auf die Uhr. Wenn die Zeit sich geändert hat oder die Ziffern sich von selbst geändert haben, träumen Sie! Sie sollten diese Tests immer dann ausführen, wenn Sie etwas lesen, Zeitung, Bücher oder ähnliches. Sie können auch einen Realitätstest durchführen, wenn Sie ein Traumzeichen erkennen.
Was sind Traumzeichen?
Dieser Begriff, der von Stephen LaBerge entwickelt wurde, bezieht sich auf Elemente eines Traums, die einen Traum anzeigen. Zum Beispiel: Fliegen, lilafarbene Katzen, nicht funktionierende Geräte und das Wiedertreffen von verstorbenen Personen. Indem man sich seine Traumaufzeichnungen genauer anschaut, wird man mit seinen eigenen Traumzeichen vertraut und stimmt seinen Geist darauf ein, diese wiederzuerkennen und sich dadurch des Träumens bewusst zu werden. Ein sehr häufiges Traumzeichen sind Geräte, die nicht wie gewohnt funktionieren. Wenn Sie sich fragen, ob Sie träumen oder nicht, schalten Sie das Licht oder die Mikrowelle an und aus oder sonst einen elektrischen Gegenstand. Wenn er nicht funktioniert, träumen Sie wahrscheinlich.
Wie finde ich meine eigenen Traumzeichen?
Ihre eigenen Traumzeichen finden sie, indem Sie Ihre Traumtagebücher durchlesen. Sie müssen eine ganze Anzahl von Träumen aufgeschrieben haben, bevor Sie sich auf die Suche nach Traumzeichen machen können. Achten Sie auf ähnliche Gegenstände, Verhaltensweisen oder bestimmte Personen. Picken Sie einige wenige Dinge heraus und machen Sie einen Realitätscheck jedes Mal, wenn sie Ihnen in der Wachwelt begegnen. Auf diese Weise überprüfen Sie, ob Sie wach sind oder Träumen.
Wie funktioniert Mnemonic Induction of Lucid Dreams (MILD)?
Diese Art der Induktion eines Klartraums wurde ebenfalls von Stephen LaBerge erfunden. Sie erklären sich die Absicht, zu erkennen, wenn Sie träumen. Ein guter Ansatz wäre, nach 5-6 Stunden aufzuwachen, sich an einen Traum zu erinnern und sich selbst zu sagen: "Das nächste Mal, wenn ich träume, werde ich mich daran erinnern, dass ich träume!". Sie müssen das wirklich ernst meinen. Konzentrieren Sie sich nur auf diesen einen Gedanken. Wenn Sie sich dabei erwischen, wie Sie an etwas anderes denken, richten Sie Ihre Aufmerksamkeit wieder zurück auf Ihre Absicht. Stellen Sie sich auch vor, Sie seien wieder zurück im Traum, aber dieses Mal ist Ihnen bewusst, dass Sie träumen. Suchen Sie nach ungewöhnlichen Dingen, die nahe legen, dass Sie träumen und sagen Sie sich "Ich muss träumen...".
Wie funktioniert Wake-Initiated Lucid Dream (WILD)?
Die im wachen Zustand initiierten Luziden Träumen werden erreicht, indem man das Bewusstsein wach hält, bis man anfängt zu Träumen. Auch diese Technik wurde von Stephen LaBerge entwickelt, aber sie gestaltet sich anfangs meist recht schwierig. Wenn man den Dreh jedoch erstmal raus hat, gestaltet es sich meist als relativ einfach und sehr effektiv. Auch hierbei benötigen Sie 5-6 Stunden Schlaf, bevor Sie beginnen. Während der ersten 5 Stunden Träumen Sie in der Regel nicht allzu viel, da es sich größtenteils nicht um REM-Schlafphasen handelt. Nach 5-6 Stunden Schlaf tritt man viel schneller in die REM-Phasen ein und man überspringt die Phasen 3 und 4, die beim Zubettgehen durchlaufen werden. Das Problem liegt darin, bewusst zu bleiben, bis man zu träumen beginnt. Wenn man dies schafft, können viele seltsame Dinge auftreten, bevor die REM-Phase beginnt. Zuerst sehen Sie wahrscheinlich hypnagoge Bilder. Dabei handelt es sich um Muster, ähnlich denen, die Sie sehen, wenn Sie mit Ihren Fingern auf Ihre geschlossenen Augen drücken.
Denken Sie daran, dass diese Bilder hypnotisch sind und eine zu starke Konzentration darauf die Bewusstheit reduzieren wird. Lassen Sie es einfach fließen, lassen Sie sich nicht zu stark einbeziehen, aber unterdrücken Sie sie auch nicht. Das nächste, was Sie vielleicht wahrnehmen, sind hypnagoge Geräusche. Diese können so real wie echte Geräusche sein, sind aber nichts, wovor man Angst haben müsste. Sie sind ein gutes Zeichen dafür, dass eine REM-Phase unmittelbar bevorsteht. Lassen Sie sich von diesen Geräuschen keine Angst einjagen. Wenn Sie abstrakte Gedanken wahrnehmen, ist der logische Teil Ihres Gehirns bereits eingeschlafen und Sie sind nahe dran, Ihre Bewusstheit zu verlieren. Sie liegen vielleicht im Bett und denken an einen Freund und sehen im Rahmen der hypnagogen Bilder sein Gesicht vor sich. Vielleicht hatten Sie einen stressreichen Tag und beginnen sich daran zu erinnern, wie Sie die Akten im Büro gestapelt haben. Auf einmal denken Sie, dass Sie Dosen mit Lebensmitteln ins Regal stellen, auf denen Bilder mit dem Gesicht Ihres Freundes angebracht sind. All das kommt Ihnen völlig normal vor. Aber es ist nicht logisch. Sie müssen aber versuchen, logisch zu denken. Stellen Sie sich also eine mathematische Aufgabe oder fangen Sie von vorne an.
Vielleicht spüten Sie auch seltsame Gefühle in Ihrem Körper, Vibrationen, Starre oder ein Gefühl wie schmerzlose Elektrizität, die durch Ihren Körper fließt. Vielleicht spüren Sie diese Vibrationen und stellen fest, dass Sie Ihren Körper verlassen (Out-of-body-experience, OBE) oder einen Luziden Traum haben. Denken Sie aber immer daran, dass Sie sich vor all dem nicht fürchten müssen, es passiert jede Nacht, ob Sie sich dessen bewusst sind oder nicht.
Jetzt, wo Sie wissen, worauf Sie beim Versuch, bewusst in die REM-Phase einzutreten, stoßen können, gibt es ein weiteres Problem, das es zu bewältigen gilt. Dabei handelt es sich schlicht um den Verlust des Bewusstseins, was sehr häufig vorkommt, aber leicht zu überwinden ist. Gute Lösungsmöglichkeiten bieten Koffein oder Theobromin. Koffein findet man in Kaffee, Tee, Cola, Schokolade oder in Tablettenform Theobromin kommt in Schokolade vor. Das Problem besteht darin, herauszufinden, wie viel Koffein für Sie angemessen ist. Hierfür sind einige Experimente nötig. Beginnen Sie mit 0,5 Liter Cola, einer Tasse Kaffe oder Tee, einer halben Tablette oder einem Schokoriegel. Wenn Sie zuviel nehmen, warden Sie überhaupt nicht träumen, nehmen Sie zu wenig, verlieren Sie vielleicht Ihre Bewusstheit. Das Trinken von einem halben Liter Cola ist vielleicht keine so gute Idee, denn es hat sehr störende Nebenwirkungen. Sie sollten außerdem 30 bis 60 Minuten wach bleiben, nachdem Sie 5-6 Stunden geschlafen haben. Der Grund dafür ist, dass das Koffein ca. 45 Minuten benötigt, um seine volle Wirkung zu erreichen.
Ein anderer Weg, um den Geist aktiv zu halten und hypnagoge Bilder zu erzeugen, ist, etwas zu tun, was die visuelle, akustische und haptische Vorstellungskraft aktiviert. Stellen Sie sich zum Beispiel vor, Sie fahren ein Auto. Stellen Sie sich das Auto und die Straße vor, hören Sie den Motor und das Radio und spüren Sie die Vibration des Motors und das Steuerrad in Ihren Händen. Fokussieren Sie sich vollkommen auf das, was Sie tun und vermeiden Sie es, an irgend etwas anderes als an das Autofahren zu denken. Sie können auch Geruch und Geschmack einbeziehen, indem Sie sich eine leckere Mahlzeit vorstellen.
Halten Sie den Raum so dunkel wie möglich. Schließen Sie Ihre Augen und konzentrieren Sie sich auf Ihren Atem, je langsamer, desto besser. Atmen Sie aus Ihrem Bauch heraus, machen Sie ein "Ahhh"-Geräusch am Ende jeden Ausatmens, was Ihnen dabei hilft, Ihren Geist wach zu halten, während Ihr Körper einschläft. Mit der Zeit spüren Sie wahrscheinlich milde Vibrationen und eine einsetzende Körperstarre. An diesem Punkt merken Sie, dass Sie keine Probleme mehr haben, sich zu konzentrieren, alles wird klar. Hören Sie auf, sich auf Ihren Atem zu konzentrieren und nehmen Sie einfach nur Ihre Umgebung wahr. Wenn Sie merken, dass Sie Ihre Bewusstheit verlieren, achten Sie auf irgendein Licht in Ihrer Vorstellung oder irgendein internes Geräusch. Bald darauf spüren Sie die zweiten Vibrationen. Diese jagen schneller durch Ihren Körper, manchmal auch begleitet von verschiedenen Geräuschen, und hören dann auf. Auf diese Weise löst sich Ihr "Astralkörper". Traumbilder beginnen sich zu formatieren. Mit diesen Bildern können Sie in einen Luziden Traum eintreten oder sich einfach hinsetzen und sich von Ihrem physischen Körper entfernen.
Was ist DILD (Dream-Initiated Lucid Dream)?
Dieser Name fast alle Luziden Träume zusammen, in denen man sich bewusst wird, dass man träumt. Vor Eintreten des Luziden Traums ist man sich des Träumens nicht bewusst. Die miesten Luziden Träume ins DILDs.
Wie funktioniert die NILD-Technik (Nap-Induced Lucid Dream)?
Man bleibt nach dem Aufwachen für ein oder zwei Stunden wach, bevor man wieder ins Bett geht. Diese Methode hat sich als sehr effektiv herausgestellt, vielleicht die effektivste von allen. Schlafen Sie für 5-6 Stunden, bleiben Sie dann für 1-2 Stunden wach und gehen Sie wieder schlafen. Einige MILD-Techniken kurz vor dem Einschlafen können helfen, oder versuchen Sie mithilfe der WILD-Techniken das Bewusstsein wach zu halten, bis der Traum beginnt. Dies wird in vielen Fällen Luzide Träume hervorrufen. Es ist auch eine gute Möglichkeit, lebendige Träume zu bekommen zumindest die Traumerinnerung zu verbessern. 90 Minuten wach zu bleiben scheint besser zu funktionieren als 60 Minuten, obwohl 60 Minuten in den meisten Fällen ausreichen dürfte. 6 Stunden schlafen scheint ebenfalls besser zu funktionieren als 5 Stunden, obwohl es dann schwieriger sein könnte, wieder einzuschlafen. Die wache Zeit sollte zum Nachdenken oder Lesen über Luzide Träume verwendet werden. Sie könnten zum Beispiel ein Buch über Luzides Träumen lesen oder in einer Newsgroup stöbern.
Wenn ich luzide Träume, bin ich schnell sehr aufgeregt und wache auf. Wie kann ich dies vermeiden?
Dies ist ein weit verbreitetes Problem bei Anfängern, die die ersten Male luzide Träumen. Im Folgenden werden Wege beschrieben, ein vorzeitiges Aufwachen zu verhindern. Wenn Sie merken, dass sich Ihr Traum dem Ende zuneigt, vielleicht weil die Details verloren gehen oder der Traum immer schwärzer wird, kann es helfen, sich um die eigene Achse zu drehen. Denken Sie beim Drehen daran, dass die nächste Szene ein Traum sein soll. Um sicher zu gehen, dass es sich um einen Traum handelt, können Sie einen Realitätscheck machen. Auch sich einfach nur bewegen, rennen oder springen kann den Traum schon verlängern, ebenso wie im schwerelosen Universum herumzuschweben. Wenn Sie die Augen öffnen, finden Sie sich vielleicht in der schönsten Umgebung mit Sternen, Galaxien und Planeten wieder.
Eine andere Technik ist laut zu sagen "Klarheit jetzt!". Sprechen Sie Ihre Absicht oder Ihr Verlangen einfach laut aus, dies kann zu unglaublichen Ergebnissen in Ihren Träumen führen. Sie können auch andere Kommandos ausprobieren, zum Beispiel "Bleib ruhig!" oder "Buntere Farben!". Es hört sich vielleicht komisch an, aber es funktioniert, Kommandos laut zu formulieren.
Ein anderer Weg, die Details zu verbessern, ist, Ihre 5 Sinne einzubeziehen. Reiben Sie Ihre Hände am Grass, um die Struktur zu fühlen, riechen Sie das gekochte Essen, wenn Sie sich in einer Küche befinden oder schauen Sie sich um und nehmen Sie jedes noch so kleine Detail wahr. Es ist wichtig, dass Sie Ihren eigenen Weg finden, wie Sie diese Vorschläge zur Steigerung Ihrer Traumwahrnehmung einsetzen.
Wie kann ich die Traumumgebung in einem Luziden Traum verändern?
Dies können Sie auf verschiedene Arten erreichen, aber die am weitesten verbreitete Technik ist auch hier das Um-sich-selbst-Drehen. Wenn Sie wollen, das etwas erscheint, kann es sehr wirkungsvoll sein, es hinter der nächsten Ecke zu erwarten. Sie können einen großen Fernseher und eine Fernbedienung finden . Dann suchen Sie sich eine Szene aus, die ihnen gefällt und springen Sie in den Fernseher. Wenn Sie sich eine spezielle Szene wünschen, stellen Sie sich diese vor, während Sie die Kanäle wechseln. Sie könnten auch eine Brücke finden, wo eine Menge Szenen vorbeifliegen. Wenn eine kommt, die Ihnen gefällt, springen Sie einfach hinein. Sie könnten einen Traumcharakter fragen, wo Sie das finden, was Sie suchen. Sie könnten versuchen, eine Tür zu finden und sich eine Person oder eine Szene auf der anderen Seite vorstellen.
Der Schlüssel liegt darin, zu erwarten, dass die Dinge passieren. Finden Sie Ihren eigenen Weg der Traumveränderung, denn manche Methoden funktionieren für den einen Luziden Träumer, aber nicht für den anderen. Probieren Sie alles aus und vor allem... genießen Sie es! Viel Spaß!
So geht's weiter
Seite 1: Grundlagen des Luziden Träumens
Seite 2: Luzide Träume einleiten
Seite 4: Traumerinnerung steigern
Zum tieferen Einstieg in die Materie empfehlen wir die Bücher von Stephen LaBerge, insb.:
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