Posts Tagged ‘Suggestionen’

Limiting beliefs

“Ich bin zu alt dafür”

“Das schaff ich niemals”

“Ich konnte noch nie gut mit Geld umgehen”

“Eine lange Partnerschaft aufbauen können nur die anderen”.

Diese und weitere Aussagen sind Glaubenssätze – so genannte Limiting beliefs. So bezeichnet man Glaubenssätze, die einen in der Entwicklung und Entfaltung seiner Persönlichkeit einschränken, einen einengen und vom Erreichen der eigenen Ziele abhalten.

Solche limiting beliefs entstehen oft schon in der Kindheit. Durch oft gut gemeinte, aber destruktive erzieherische Maßnahmen der Eltern, durch Lehrer, religiöse Überzeugungen, aber auch durch schlechte Erfahrungen. Dummerweise wirken diese Glaubenssätze bis ins Erwachsenenalter hinein und schränken uns dort in unserem Leben ein.

Jeder Mensch schafft sich seine eigene Realität. Die Welt des Einzelnen wird geprägt durch das, was er glaubt. Jemand, der glaubt, er werde von der Mafia verfolgt, wird die Blicke anderer Fußgänger ganz anders aufnehmen als jemand, der sich für den tollsten Aufreisser der Welt hält. Vollkommen neutrale Ereignisse werden durch die Glaubenssätze zu positiven oder negativen Erlebnissen.

Was können Sie also tun, um Limiting beliefs aufzulösen?

Zum Glück gibt es eine ganze Reihe von Dingen, die Sie tun können, um sich nicht länger von den einengenden Glaubenssätzen fesseln zu lassen. In einem ersten Schritt müssen Sie herausfinden, welche negativen Glaubenssätze Sie haben. Denken Sie an Situationen, in denen Sie sich gehemmt gefühlt haben, in denen Ihnen etwas nicht gelungen ist. Welche Gedanken oder Emotionen steigen dabei in Ihnen hoch?

Wenn Sie sie identifiziert haben, können Sie verschiedene Techniken anwenden, um die Limiting beliefs anzugreifen:

  • Affirmationen: Affirmationen und Suggestionen sind formelhafte Sätze, mit denen sich Limiting beliefs auflösen lassen. Zum richtigen Bilden von Affirmationen gibt es hier eine Anleitung: Suggestionen bilden.
  • Selbsthypnose: Auch in der Selbsthypnose können Sie Glaubenssätze verändern. Viele Infos dazu gibt es auf unserer Selbsthypnose-Seite, oder hier im Blog.
  • EFT: Auch die Klopftechniken der Emotional Freedom Techniques (EFT) sind sehr wirksam beim Verändern der eigenen Glaubenssätze. Mehr dazu demnächst hier im Blog.
  • Gedankenhygiene: Achten Sie ganz gezielt darauf, was Sie denken. Wann immer ein negativer, selbstlimitierender Gedanke auftaucht, brechen sie Ihn ab und ersetzen ihn durch einen positiven, hilfreichen Gedanken.

Ein hervorragendes Buch haben wir bereits vorgestellt. Es enthält sehr viele Tipps und Strategien zum Überwinden negativer Glaubenseinstellungen:

Zur Rezension von “Das große Buch der Affirmationen”

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18. Februar 2010 von admin

Interview mit Hypnose-Ausbilder Friedbert Becker

Hypnose-Ausbilder Friedbert BeckerHeute möchte ich euch einen besonderen Menschen vorstellen: meinen ersten Hypnose-Ausbilder Friedbert Becker. Ich habe vor einigen Jahren bei ihm meine erste Hypnose-Ausbildung besucht, die mein weiteres Leben maßgeblich beeinflusst hat. Friedbert ist ein durch und durch korrekter Mensch, äußerst hilfbereit, großzügig und ehrlich. Wer eine Ausbildung in Hypnose mitmachen möchte, ist in seinem Institut hervorragend aufgehoben!

Hier ein kleines Interview, das mir Friedbert für unseren Blog gegeben hat. Es sind einige spannende Tipps auch zum Thema Selbsthypnose dabei, also viel Spaß:

1. Stell doch bitte dich und deine Tätigkeit vor.

Ich bilde seit über 30 Jahren Ärzte, Heilpraktiker, Psychotherapeuten und
interessierte Menschen in Hypnose und Regressionstechniken aus. Außdem bin ich Autor mehrerer Bücher,
Lehrfilme und Fernkurse. Auf meiner Website http://www.hypnose-institut-phoenix.de habe ich sehr viel Material zum Thema Hypnose und einen kostenlosen E-Mail-Kurs zusammengesestellt, um meinen Besuchern den größtmöglichen Nutzen zu bieten.

2. Bei welchen Einsatzgebieten ist Mentaltraining deiner Meinung nach am effektivsten?

Effektiv im Sinne von, “wo sind die Ergebnisse am schnellsten objektiv wahr zu nehmen,“ eindeutig auf der körperlichen Ebene. Das kann jeder an einem kleinen Experiment sofort erfahren.

Stellen Sie sich aufrecht hin und heben Sie Ihren rechten Arm waagerecht an.
Schließen Sie ein Auge, und peilen Sie am gestreckten rechten Arm und Zeigefinger entlang, so als
wollten Sie etwas anvisieren. Nun drehen Sie Ihren Oberkörper soweit es geht nach rechts – die
Füße bleiben in der Grundstellung stehen. Merken Sie sich den weitesten Punkt, den Sie anvisieren
konnten, und kommen Sie in die Ausgangsstellung zurück.
Nun schließen Sie kurz die Augen, und stellen Sie sich vor, daß Sie sich noch um einen halben
Meter weiter nach rechts drehen können. Es reicht, diese Vorstellung etwa eine Sekunde innerlich
zu erleben!

Jetzt wiederholen Sie die körperliche Übung!

Diese kleine Experiment zeigt deutlich welche Möglichkeiten jedem Menschen zur Verfügung stehen, durch den gezielten Einsatz seiner Vorstellungskräfte.

Wenn man bedenkt das die eigentliche mentale Arbeit bei dieser Übung im normalen Bewusstseinszustand nur 1 Sekunde dauert, bekommt man eine Vorstellung davon, was gezieltes Mentaltraining in Trance bewirken kann.

Meiner Meinung nach sollte man sein gesamtes Leben einem mentalen Training unterziehen. Das kann zum Beispiel so aussehen, dass man feste Zeiten einplant in denen man ganz gezielt mentale Übungen vollzieht. Aber auch in der übrigen Zeit sollte man sein Leben zielorientiert und bewusst leben.

Ein Leistungssportler wird nach seinem täglichen Trainingspensum wahrscheinlich auch nicht rauchend und trinkend durch die Kneipen ziehen, in diversen Fast Food Restaurants essen und Cola trinken.

Das heißt, richtiges Mentaltraining geht weit über zeitlich begrenzte tägliche Trainingseinheiten hinaus, es umfasst alle Lebensbereiche. Für mich ist effektives Mentaltraining untrennbar mit der Kontrolle meiner Gedanken und Aufmerksamkeit verbunden.

3. Welche Techniken aus der Hypnose, dem Mentaltraining und dem NLP schätzt du als die besten ein?

Die besten Techniken sind die, die den Anwender auf den kürzsten Weg zu seinem Ziel bringen und obendrein noch Spaß machen.

Auf dem Gebiet der Hypnose, des NLP und dem Mentaltraining gibt es mittlerweile unzählige Techniken und Methoden und mit Sicherheit sind sie alle wirksam, sonst hätten sie wahrscheinlich nicht überlebt. Die Kunst besteht darin, die richtige Methode für sich oder seinen Klienten zu finden.
Wenn es allein an der Technik oder Methode liegen würde, wären alle Menschen erfolgreich, gesund und glücklich.
Es gibt Menschen denen man nur in die Augen schauen braucht und sagt „alles wird gut, du schaffst das“ und sie meistern Ihr Leben mit Bravour. Es gibt andere Menschen denen selbst der liebe Gott nicht helfen kann.

Das Problem in unserer Gesellschaft ist, dass wir von kleinauf auf Regeln, Anleitungen, Vorschriften, Klassifizierungen und ähnlichen Unsinn konditioniert werden und uns selbst dabei aus dem Auge verlieren. Wir werden darauf trainiert Anforderungen gerecht zu werden. Zu diesen Anforderungen gehört unter anderem auch, was wir schön finden müssen, was wir besitzen müssen und wer wir sein müssen.

Um es kurz zu machen. Jede Technik die dazu führt, der Fremdbestimmung Einhalt zu gebieten, Fremdprogrammierungen aufzulösen und zu uns selbst zurück zu finden, halte ich für einen guten Anfang.
Auf dem Gebiet der Hypnose wären das die analytischen Verfahren wie Regression, Reinkarnation, direkte Kommunikation mit dem Unbewussten und im NLP die Timeline Verfahren und Glaubensarbeit. Dies alles zusammen flexibel angewendet, sehe ich als wirksamstes Mentaltraining. Vieles davon kann man auch ohne Coach im Alleingang bewältigen.

4. Was sollte man bei Affirmationen und Suggestionen beachten?

Die wirksamsten Suggestionen und Affirmationen sind die, die nicht auf Lügen aufgebaut sind. Unser System, unser Unterbewusstsein kennt keine Lügen, es kennt nur die IST-Zustände seiner subjektiven Realität. Und, das ist wichtig, es reagiert auf Unwahrheiten mit Stress. Dieses Phänomen kann man mit einem kinesiologischen Muskeltest sehr gut veranschaulichen. Testen Sie einen depremierten Menschen, lassen Sie ihn sagen „ich bin traurig,“ der Muskel wird stark bleiben. Lassen Sie ihn sagen „ich bin glücklich,“ der Muskel wird schwach. Das gleiche geschieht bei Suggestionen oder Affirmationen wie zum Beispiel „ich bin erfolgreich und erreiche meine Ziele.“ Ist die Person innerlich nicht davon überzeugt, dass es wirklich so ist, entsteht Stress, der Muskel wird schwach. Besser ist es daher wenn man diesen Aussagen etwas modifiziert, wie zum Beispiel, „wie wäre es wenn ich glücklich und froh wäre?“
„Was für ein Leben würde ich führen, wenn ich erfolgreich wäre und all meine Ziele spielend erreichen würde?“ Und dann gibt man sich all diesen guten Gefühlen hin die zwangsläufig entstehen. Den Rest besorgt das Unbewusste.


5. Was kann jemand tun, der sich sehr häufig Dinge vornimmt, aber es nie schafft, auch alles durchzuziehen?

Das deutet auf Inkongruenzen hin. Der eine Teil will etwas, der andere sabotiert oder schlimmer noch, viele Teile und jeder Teil will etwas anderes.

Das beste Mittel ist eine Teile-Arbeit, wie wir es auch aus dem NLP kennen. Das schlechteste Mittel sind plumpe Affirmationen oder Suggestionen. Dies soll nun nicht heißen, dass diese suggestiven Verfahren keine Wirkung hätten, aber sie wären eine Vergewaltigung der Seele.

Wenn ein Mensch etwas erreichen will und es dann schließlich erreicht hat, sollte er sich auch wohl fühlen damit und das geht nicht wenn er irgendwelche Anteile in sich unterdrückt. Das erzeugt nur Gegendruck und bedrückt. Das ist wie ein köstlicher Wein der nach alten Korken schmeckt.

Nach einer erfolgreichen Teilearbeit sind in der Regel auch keine besonderen Motivationsmaßnahmen mehr nötig, denn dann handelt dieser Mensch ganzheitlich, dann tut er alles was getan werden muss mit Freude und Begeisterung.


6. Welche Ratschläge kannst du Menschen geben, die Selbsthypnose schnell lernen wollen?

Wenn sie einen guten Hypnotiseur kennen, hypnotisieren lassen und den Zustand mittels eines Auslöser/Anker übertragen lassen. Hier besteht allerdings das Risiko, das eine einzige Sitzung nicht die Wirkung zeigt die erwartet wird. Das kann an dem Hypnotiseur als auch an dem Klienten liegen.
Eine sichere und schnelle Methode ist, mit Hilfe einer Mind Machine zu arbeiten, die muss man nur einmal bezahlen und bietet zudem viele Möglichkeiten zum Experimentieren.

„Menschen sind in einem Gefängnis von Worten gefangen. Durch geschickte Formulierungen kann
man jemanden bis an das Tor zur Freiheit führen. Öffnen lässt sich das Tor von jedem Einzelnen nur
selbst, durch Schweigen, durch absolute Stille.“

Vielen Dank, Friedbert, für das interessante Interview!

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11. Januar 2010 von admin

5 Tipps, wie Sie die wichtigste Zeit des Tages nutzen können

Die Zeit vor dem Einschlafen ist besonders wichtig! Wie Sie vielleicht wissen, verarbeitet Ihr Unterbewusstsein in der Nacht alles, womit Sie es den Tag zuvor gefüttert haben. Gerade das, womit Sie sich vor dem Einschlafen beschäftigen, wirkt in der Nacht nach. Der letzte Gedanke, den Sie abends im Kopf haben, ist der, mit dem sich das Unterbewusstsein die Nacht über beschäftigt, der folglich den größten Einfluss auf Ihr Leben hat.

Das ist umso bedeutsamer, als viele Menschen beim Fernsehen einschlafen oder sich so lange Sorgen machen, bis Ihnen die Augen zufallen. Wie soll das Unterbewusstsein so wertvolle Inputs erhalten?

Nutzen Sie die Zeit vor dem Einschlafen für Ihren Erfolg! Mit diesen 5 Tipps holen Sie das Meiste aus Ihrer Nacht heraus.

1. Abends nicht mehr fernsehen

Schalten Sie den Fernseher nicht erst direkt vor dem Schlafengehen, sondern möglichst schon etwas früher aus. Sonst geraten Sie in die Gefahr, dass Sie die meist negativen Inhalte des Programms in Ihre mentale Programmierung übernehmen.

2. Lesen Sie abends etwas aufbauendes

Viel besser ist die Zeit genutzt, indem Sie ein gutes, aufbauendes Buch zur Hand nehmen. Eine Auswahl an geeigneter Literatur finden Sie auch in unserer Literaturübersicht. Es sollte etwas sein, dass Sie Ihren Zielen näher bringt, Sie motiviert, Sie inspiriert und Sie positiv stimmt.

3. Beschäftigen Sie sich mit Ihren Zielen

Vielleicht nehmen Sie abends noch einmal den Zettel mit Ihren Zielen zur Hand. Lesen Sie sich die Ziele durch und stellen Sie sich in allen Einzelheiten vor, wie es sein wird, wenn Sie sie erreicht haben (siehe hierzu auch die Tipps zum Mentaltraining). Je plastischer Sie Ihre Ziele erleben, desto mehr brennen sie sich in Ihr Unterbewusstsein ein – das Unterbewusstsein kann nicht zwischen real Erlebtem und nur mental Erlebtem unterscheiden, wenn die imaginären Bilder lebendig genug waren.

4. Geben Sie sich positive Affirmationen

Mit das Beste, was Sie vor dem Einschlafen tun können, ist, sich mit positiven Suggestionen bzw. Affirmationen zu versorgen. Wenn Sie mit dem Gedanken an Liebe, Reichtum, Erfolg oder Gesundheit einschlafen, werden diese Werte über Nacht an Ihnen arbeiten. Nutzen Sie deshalb die Suggestionen, die Sie für sich ausgewählt haben, auch vor dem Einschlafen. Versuchen Sie, bis zum Einschlafen an nichts anderes mehr zu denken, als an Ihre Suggestionen. Ich glaube, es war M.R. Kopmeyer, der in einem seiner Bücher empfohlen hat, seine wichtigsten Werte einfach als Mantra lautlos zu denken. Denken Sie also immer und immer wieder “Liebe, Glück, Erfolg” (oder was eben Ihre Ziele und Werte sind), bis Sie einschlafen.

5. Beschäftigen Sie sich mit Luzidem Träumen

Sie können die Nacht aktiv nutzen – mit Luzidem Träumen. Das bedeutet, Sie sind sich während des Träumens bewusst, dass Sie träumen, und können die Träume aktiv gestalten. Stellen Sie sich vor, welche Möglichkeiten darin verborgen liegen. Es gibt Techniken, wie Sie schon das Einschlafen dazu nutzen können, Luzide Träume einzuleiten. Diese Tipps finden Sie in unserer Anleitung zum Luziden Träumen.

Mit diesen Tipps werden die Nächte für Sie ein wertvoller Baustein zu Ihrem Erfolg. Nach einiger Zeit werden Sie sicherlich einen enormen Unterschied bemerken – vor allem, wenn Sie bisher jemand waren, der einfach beim Fernsehen und noch in voller Kleidung eingeschlafen ist…

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4. Januar 2010 von admin

Suggestionen in der Du- oder Ich-Form?

Gestern hat mir eine NeuroLetter-Abonnentin geschrieben, dass Sie sich wundere, warum die kostenlosen Suggestionen in der Du-Form aufgenommen seien. Sie selber verwendet immer Ich-Suggestionen und wollte jetzt den Grund für das “Du” wissen.

Im Prinzip sind Ich-Suggestionen die Stärksten. Niemand außer Ihnen selbst kann über Sie “Ich bin” sagen. Das weiß Ihr Unterbewusstsein und misst solchen Sätzen eine große Bedeutung zu.

Allerdings mit einer Ausnahme:

Dies gilt nur, wenn diese Sätze auch wirklich von Ihnen selbst kommen. Sobald eine fremde Stimme zu Ihnen “Ich bin” sagt, nehmen Sie das längst nicht so ernst bzw. beziehen es nicht auf sich selbst. Das gilt umso mehr, wenn die Stimme eine männliche ist, die Höhrerin aber eine Frau!

Deswegen ist es bei Fremdsuggestionen, also Suggestionen, die von anderen gesprochen werden, meist besser, die Du-Form zu wählen. Wenn Sie sich selbst die Suggestionen im Kopf vorsagen oder sie auf Band aufnehmen, wählen Sie dagegen eher die Ich-Form. Da gibt es ja auch keine Identifikationsschwierigkeiten.

Manche Menschen, meist die, die besonders suggestiv sind, kommen auch mit fremden Ich-Suggestionen gut zurecht. Finden Sie deshalb raus, was Ihnen am angenehmsten ist. Prinzipiell fährt man aber mit dem erklärten Schema am Besten.

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19. Oktober 2009 von admin