Posts Tagged ‘NLP’

NLP-Trainerausbildung bei Stephan Landsiedel

Geschafft! Seit Samstag darf ich mich NLP-Trainer (DVNLP) nennen. Da die Ausbildung eine der besten war, die ich jemals besucht habe, gebe ich euch hier ein paar Einblicke in den Ablauf und die Inhalte. Wer sich mit NLP beschäftigt oder beschäftigen möchte, dürfte hier interessante Informationen finden.

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21. November 2011 von admin

Der NLP-Rap

Im Rahmen der NLP-Trainerausbildung bei Stephan Landsiedel in Wiesentheid haben ein guter Freund und ich zusammen einen NLP-Rap geschrieben und am letzten Abend performt. Lustig war’s :-)

Der komplette Text bleibt den Mitgliedern der Ausbildung vorbehalten, aber eine Kurzfassung stelle ich gern hier öffentlich.

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21. November 2011 von admin

Stephan Landsiedel beantwortet die Fragen der Blogleser

Vor zwei Wochen haben wir hier im Blog dazu aufgerufen, Fragen an Stephan Landsiedel zu stellen. In kürzester Zeit kamen zahlreiche Fragen zusammen. Wie versprochen habe ich mich mit Stephan zusammengesetzt und ihn auf Video interviewt. Viel Spaß mit dem Video (alle Links, die Stephan im Video erwähnt, findet ihr unter diesem Video):

Teil 1:

Teil 2:

Alle Informationen zum Einsteiger-Seminar “NLP in a week“, die nächsten Termine sowie die Anmeldemöglichkeiten findet ihr hier:
NLP in a Week von Stephan Landsiedel

Die angesprochenen Mind Machines könnt ihr hier kaufen:
2: Mind-Shop 468x60

Und hier die empfohlenen Bücher:

Ich hoffe, ihr hattet mit den Videos viel Spaß!

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30. August 2011 von admin

Eure Fragen an Stephan Landsiedel

Ab Freitag ist es soweit: ich werde für 10 Tage nach Bayern reisen, um den ersten Teil der NLP-Trainerausbildung bei Stephan Landsiedel zu absolvieren. 10 Tage NLP pur bei einem der besten NLPler Deutschlands – das wird genial!

Was ich mir grade spontan überlegt habe: ich nehme ohnehin meine Video-Cam mit. Was spricht also dagegen, Stephan für ein Video-Interview vor die Kamera zu zerren? :-)

Deshalb interessiert mich: was sind eure Fragen an Stephan Landsiedel? Wenn ihr einem renommierten NLP-Experten eine Frage stellen könntet, welche wäre das?

Postet eure Fragen hier unter dem Beitrag als Kommentar. Ich werde ihm diese Fragen stellen und das Video-Interview dann hier im Blog posten.

Als kleinen Anreiz: unter allen Fragen verlosen wir die Hemi-Sync-CD “Exploring other lives”. Also fragt fleißig :-)

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17. August 2011 von admin

Tipp: Komplette NLP-Practitionerausbildung auf DVD

Manche von euch werden vielleicht schon einmal von Chris Mulzer gehört haben. Er gehört zusammen mit Julian Wolf zu den bekanntesten deutschen Trainern der Society of NLP, der Organisation vom NLP-Gründer Richard Bandler.

Chris bietet in Berlin NLP Ausbildungen, z.B. den NLP Practitioner und NLP Master an. In relativ großen Gruppen trainiert er auf seine ganz eigene Art und Weise: durch das von ihm entwickelte “Installation Based Accelerated Learning” (IBAL) dringen die Lerninhalte tief ins Unterbewusstsein der Zuhörer ein. In den Übungen werden die neu installierten Denk- und Verhaltensweisen dann eintrainiert.

Wer möchte, kann die komplette Practitioner-Ausbildung von Chris Mulzer auf DVD kaufen und immer wieder ansehen. Das Paket besteht aus 17 DVDs und 4 Audio-CDs, auf denen die Integrations-Trancen enthalten sind.

Wer sich keine komplette NLP-Ausbildung leisten kann (oder will?), hat hier die Möglichkeit, NLP und Hypnose von zuhause aus zu lernen. Und wer bereits eine Ausbildung gemacht hat, kann die Inhalte wieder auffrischen und immer wieder vertiefen. Bei jedem Anschauen entdeckt man Neues. Insbesondere auch interessant für alle, die ihre Ausbildung beim DVNLP gemacht haben, da das hier vermittelte NLP sich doch komplett von der “deutschen” Art unterscheidet. Ihr werdet schon sehen…

Mehr Infos über den Volkspractitioner auf DVD

Wer Chris mal in Action sehen will, hat hier die Möglichkeit:

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31. Dezember 2010 von admin

Interview mit Dr. Martin Emrich

Wie ihr vielleicht wisst, habe ich im Januar 2010 meine Ausbildung zum Systemischen Business Coach abgeschlossen. Der Ausbildungsleiter ist Dr. Martin Emrich aus Tübingen. Mit ihm verbindet mich bereits seit einigen Jahren eine gute Beziehung, sowohl geschäftlich als auch privat, weshalb ich mich freue, ihn hier im Blog vorstellen zu können. Martin macht Mentaltraining im Spitzensport, ihr dürft also gespannt sein :-)

1. Hallo Martin, stell dich doch bitte unseren Lesern kurz vor.

Wow, dieser Blog ist eine klasse Fundgrube für mich! Enthält für mich sehr viele wertvolle „News to use“!!

Ich freue mich, dass ich heute die Möglichkeit habe, mich hier vorzustellen. Ich bin Martin aus Tübingen. Bin 36 Jahre alt. Bin seit 20 Jahren Basketballer. Und seit 5 Jahren Hypnothiseur. Und mache heute in der 1. Basketball-Bundesliga eine Arbeit, die diese beiden Bereiche kombiniert!

Und für die Mentalcoachings mit Basketballern hilft es sicher, dass ich selbst knapp 2 Meter groß und promovierter Diplompsychologe bin.

Genauere Infos und auch ein Film zu meiner Arbeit finden sich auf www.emrich-consulting.de.

2. Wie setzt du Hypnose in deiner Arbeit ein?

Mit Führungskräften von Managern aus der Wirtschaft (z.B. HUGO BOSS, DAIMLER, Adidas,…) und mit Spitzensportlern setzte ich die Hypnose immer dann ein, wenn ich das Gefühl haben, dass meine Coaching-Klienten nur dann den Sprung auf ein höheres Leistungsniveau schaffen, wenn sie an ihren inneren Bildern arbeiten.

Zunächst mache ich eine Trance-Induktion. Die dauert ca. 3 Minuten. In Trance verschaffe ich meinen Coachees dann Zugang zu ihrem Unterbewusstsein. So entstehen im Unterbewusstsein meiner Klienten neue Metaphern, die ihnen nützen, Top-Leistung im Sport oder im Wirtschaftsleben zu realisieren. Das dauert circa 20 Minuten. Als Abschluss hole ich die wieder ins „Hier und Jetzt“, was nur ein paar Sekunden benötigt.

3. Wie setzt du die Erkenntnisse, die du durch die NLP- und Hypnose-Ausbildungen gewonnen hast, privat ein?

NLP setzte ich ein, indem ich versuche, schwierige Situationen in meinem Privatleben so zu „reframen“, dass ich auch das Positive daran erkennen kann.

Hypnose setze ich selten meinem privaten Umfeld ein. Gerade Frauen sind aber häufig ganz scharf darauf, von mir mal in Trance versetzt zu werden. Nur in besonders galant begründeten Einzelfällen gebe ich diesem Wunsch nach ;-)

4. Du arbeitest ja auch als Mentaltrainer für Sportvereine in den höchsten Ligen. Kannst du deine Arbeit dort ein bisschen beschreiben? Was machst du mit den Sportlern? Bei welchen Themengebieten bietest du die Hilfe an?

Ich setzte meine hypnotischen Fähigkeiten mit Handballern, Leichtathleten und Basketballern ein. In der 1. Beko BBL coache ich die Spieler der Walter Tigers Tübingen. Toll finde ich, dass meine hypnotherapeutische Arbeit hier logischerweise komplett auf Englisch abläuft, da keiner der Spieler deutsch spricht. Die Ziele an denen wir hier arbeiten sind beispielsweise:

  • Verbesserung der Freiwurfquote der Spieler
  • Spieler wollen weniger Fouls begehen
  • Spieler möchten eine stärkere Führungsrolle im Team einnehmen
  • Spieler möchten sich nicht durch störende Stimuli (z.B. Pfeifkonzert der gegnerischen Fans) ablenken lassen

5. Noch eine Frage zur Coaching-Ausbildung: für wen ist eine solche Ausbildung sinnvoll? Was sind die größten Vorteile einer solchen Ausbildung?

Bei unserer Ausbildung lernen die Teilnehmenden als professioneller Coach im Business-Kontext zu arbeiten.

Was wir im Unterschied zu anderen Anbieter machen:

  • Die Teilnehmer führen schon während der Ausbildung bezahlte Coaches durch
  • Die Teilnehmer bekommen am Ende eine international anerkannte Zertifizierung
  • Wir arbeiten mit 3 Ausbildern, die international als Top-Coaches tätig sind.

Auf meiner Website gibt’s weitere Informationen zur Coaching Ausbildung.

6. Zum Schluss noch etwas Privates: Was sind die drei wichtigsten Erkenntnisse, die du bisher in deinem Leben gewonnen hast?

  1. Wenn du Dich in irgendeinem Metier sicher fühlst, ist es höchste Zeit, was neues zu starten!
  2. Lebe Du selbst die Veränderung, die Du Dir von der Welt wünschst!
  3. Mache nur Arbeit, die Du mit Hingabe und Begeisterung tun kannst!

Vielen Dank, Martin! Dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Coachees und bei deiner Arbeit allgemein. Freu mich schon auf den NLP Trainer nächstes Jahr mit dir :-)

Übrigens, über die Coaching-Ausbildung könnt ihr mehr in meinem Coaching Ausbildung Blog lesen.

Hier noch ein Video, in dem Martin etwas über Mentaltraining erzählt:

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4. Dezember 2010 von admin

Anker im Alltag

Anker sind ein Konzept im NLP. Das dahinterliegende Prinzip stammt aus der Psychologie und nennt sich Konditionierung. Anker sind Dinge, die automatisch eine bestimmte Reaktion auslösen, ohne dass man sich dessen bewusst zu sein braucht bzw. ohne dass man es verhindern kann.

Wir alle haben jede Menge Anker. Denke zum Beispiel an ein Musikstück, das du während einer bestimmten Zeit in deinem Leben oft gehört hast. Bemerkst du, wie die Gefühle von damals in dir aufsteigen? In diesem Beispiel sind die Gefühle an das Musikstück geankert. Schon die rein innerliche Vorstellung des Musikstücks löst die gleichen Gefühle aus, die du damals gehabt hast.

Anker können zum Beispiel Gerüche sein, oder der Geschmack von etwas. Es kann sich um ein Geräusch handeln oder Tätigkeit.

Anker im Alltag erkennst du an der Formulierung “Immer wenn ich…”.

Zum Beispiel:

“Immer wenn ich an dem Geschäft vorbei laufe, muss ich an meine Ex-Freundin denken.”
“Immer wenn ich daran denke, wie er sich verhalten hat, werde ich wütend.”
“Immer wenn ich an meinem Fitnessstudio vorbeifahre, bekomme ich ein schlechtes Gewissen.”

Anker können positiv oder negativ besetzt sein. Im NLP setzt man sich auch ganz bewusst Anker, um ressourcenreiche Zustände jederzeit wieder hervorrufen zu können. “Macken” bei Spitzensportler (z.B. das Berühren des Rasens vor dem Spiel oder eine bestimmte Schuhbindetechnik) können als Anker dienen, um sich in einen mentalen Zustand der Spitzenleistung zu bringen.

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3. August 2010 von admin

Ein kompletter NLP-Tag fast geschenkt

Einer der bekanntesten NLP-Trainer Deutschlands, Julian Wolf, feiert Geburtstag – und das auf eine ganz besondere Art. “Julian & Friends” heißt das Event am 31. Juli 2010 in Köln, zu dem er 7 hochkarätige Trainer eingeladen hat, u.a.

  • Benedikt Ahlfeld, in der Pick Up Szene bekannt wie ein bunter Hund und einer der jüngsten NLP-Trainer überhaupt
  • Tom Krause, seines Zeichens Hypnose-Ausbilder
  • Eva Thiel, Leiterin der Kölner Impro-Schule
  • Danny Adams, ebenfalls eine Größe der PU-Szene
  • und weitere Top-Referenten.

An diesem nächsten Samstag erwarten uns also sieben interessante und mitreissende Vorträge, aus denen jeder Teilnehmer viel für sich mitnehmen wird, soviel kann man glaube ich im Voraus schon sagen.

Und was kostet der Spaß jetzt?

Da gib es zwei Varianten: wer vor Ort essen möchte, kann die Version mit Buffet oder Mehrgang-Menü wählen (in der Version ist auch eine DVD mit allen Vorträgen des Tages enthalten). Diese kostet 129,00 €.

Wer sich selber verpflegen möchte (z.B. in einem der umliegenden “Fast Food”-Restaurants), der ist schon mit 49,00 € dabei!

Aber es kommt noch besser!

Für meine Blog- und Newsletter-Leser habe ich Gutscheine von Julian bekommen. Mit diesen Gutscheinen zahlt ihr nur 29,00 € bzw. 109,00€ (inkl. Verpflegung und DVD) für den ganzen Tag! So günstig kommt ihr mit Sicherheit nie wieder an ein Event dieser Klasse!

Wenn ihr zu diesem Sonderpreis teilnehmen wollt, meldet euch beim NeuroLetter an. Die Bestätigungsmail nach der erfolgreichen Anmeldung enthält den Gutscheincode, dee ihr bei der Anmeldung angeben müsst, um 20 Euro zu sparen.

Zum NeuroLetter anmelden und den 20-€-Rabatt bekommen

Durch die Anmeldung zum NeuroLetter geht ihr selbstverständlich noch keinerlei Verpflichtung ein und ihr könnt euch auch jederzeit wieder abmelden.

Also, wir sehen uns am Samstag bei Julian & Friends!

Glutenunverträglichkeit

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23. Juli 2010 von admin

Interview mit Tobias Knoof

Heute hat sich Tobias Knoof für ein Interview zur Verfügung gestellt. Tobias ist mir noch aus den Anfangszeiten dieser Website bekannt (2006). Damals hat Tobias gerade eine Community für Lerntechniken aufgebaut. Mittlerweile ist er einer der erfolgreichsten deutschen Internet-Marketer geworden. Er hat sich bereit erklärt, ein paar Fragen zu den Themen Lernen, Erfolg usw. zu beantworten. Viel Spaß!

1. Stell doch bitte dich und deinen Werdegang kurz vor.

Hallo Felix, vielen Dank für das Interview. Gerade das Thema Lernen macht mir sehr viel Spaß, da ich mich ja jahrelang intensiv damit beschäftigt habe. Früher war ich überhaupt nicht gut in der Schule, ich hatte es gehasst zu lernen. Heute liebe ich es, weil Lernen mit den richtigen Methoden immer spielend ist. Solange etwas schwer fällt und kompliziert ist, solange man keinen Flowzustand bei einer Aktivität erreicht und sich eher verkrampft, sind die Lerneffekte sehr gering.

Vor vielen Jahren hatte ich das Projekt Superlearn.de ins Leben gerufen und hatte mich intensiv mit Superlearning, Suggestopädie, NLP, Psychologie, Neurologie und Mindtools beschäftigt. Das war eine super spannende Zeit und ich habe viel gelernt über das menschliche Gehirn, über Konditionierungen und Glaubenssätze. Diese Erkenntnisse helfen mir heute noch und haben mein Leben auf großartige Art und Weise bereichert.

Zur Zeit braue ich das Projekt http://www.digitale-infoprodukte.de auf, welches sich in den letzten Monaten super entwickelt hat. Privat beschäftige ich mich jedoch nach wie vor sehr intensiv mit psychologischen Themen und NLP im allgemeinen. NLP ist für mich ein sehr mächtiges Werkzeug, besonders was die Bereiche Modelling und Reframing angeht. Wer diese Dinge wirklich versteht, kann aus seinem Leben ein Meisterwerk machen, und das ist nichtmal übertrieben. Viele erfolgreiche Menschen beschäftigen sich mit NLP, es hat die Macht zum Umprägen der eigenen Glaubenssätze und Überzeugungen. Und diese Dinge sind letztendlich alles, was eine Person ausmacht. „Design your Life“ könnte man sagen, wenn man über NLP spricht…

2. Du hast gerade die Lernplattform Superlearn.de erwähnt. Welche drei Tipps kannst du den Lesern geben, mit denen das Lernen sofort erfolgreicher wird?

Lernen wird als allererstes durch Wiederholung leichter. Je öfter man eine Sache wiederholt, desto stärker wird natürlich eine neuronale Bahn im Gehirn angelegt. Immer wenn man denkt, funken die Synapsen und je stärker und je öfter sie funken – je mehr man also eine bestimmte Information wiederholt – desto kräftiger ist die neuronale Ausprägung im Gehirn und es fällt einem leichter zu Erinnern bzw. die Information abzurufen.

Ein weiterer guter Tipp beim Lernen wäre das Lernen mit allen Sinnen, also über alle oder zumindest mehrere Sinneskanäle. Diese Art des Lernens ist auch unter dem Namen Suggestopädie oder Superlearning bekannt und oftmals sind hier erheblich weniger Wiederholungen beim Lernen notwendig als normalerweise. Ich kenne einige Hochleistungslerner, welche praktisch nur durch einmalige Aufnahme des Lernstoffes diesen sicher und ausführlich wiedergeben können. Der Zusammenhang ist hier folgender:

Jede Wahrnehmung über einen der 5 Sinne wird in einem bestimmten Bereich des Gehirns abgelegt. Nutzt man nun beim Lernen mehrere Sinne, z.B. Sehen, Hören und Kinästhetik, wird die neue Information in 3 verschiedenen Gehirnbereichen abgespeichert und kann sich untereinander neuronal vernetzen. Dies führt dazu, dass die gelernte Information viel eher abgerufen und erinnert werden kann, denn es stehen gedanklich gesehen 3 verschiedene „Einstiegspunkte“ in die Erinnerung zur Verfügung. Anders wenn man nur durch hören oder nur durch sehen lernt, hier steht nur ein „Einstiegspunkt“ zur Verfügung und die Information kann schwerer abgerufen und erinnert werden.

Das bedeutet praktisch, dass man beispielsweise beim Pauken vor einer Prüfung einen Pfirsich-Duftbaum auf deinem Schreibtisch legen sollte – der Lernstoff wird nun auch über den Geruchssinn im Gehirn neuronal verankert. Zur Prüfung legt man sich dann einfach ein Pfirsich-Duftbaum unter den Schreibblock. Dies mag verrückt klingen aber es funktioniert zweifelsfrei und ganze pädagogische und wissenschaftliche Fachrichtungen beschäftigen sich mit diesen Zusammenhängen.

Der dritte wichtige Lerntipp, den ich geben kann ist Technologie beim Lernen einzusetzen. Es gibt hervorragende, tiefgründig wirkende und vor allem nachhaltige Lerntechnologien… ich meine damit richtig Hardware oder Software… Allerdings keine herkömmliche Lernsoftware, ich rede von Biofeedbacksoftware, von Neurofeedbacktools, Brainmaschines, Mindtools oder der Neuro-Programmer-Software, die du ja selber vertreibst. All diese Technologien sind vor Jahren kaum denkbar gewesen und auch heute noch schaut der Großteil der Menschen skeptisch auf diese Technologien, wenn sie überhaupt bekannt sind. Ich selbst nutze beispielsweise das Neurophone von Dr. Patrick Flanagan, einem der größten Genies und Wissenschaftler der USA, welcher bereits mit 13 Jahren Projekte für die NASA durchgeführt hat. Solche Menschen sind natürlich absolute Ausnahmen, doch sie haben bestimmte geistige Prinzipien derart klar verstanden, dass es ihnen möglich ist, diese in Technologien für Hochleistungslernen und Lernbeschleunigung umzuformen. Überaus bemerkenswert…

3. Was ist die wichtigste Lektion, die du bisher in deinem Leben gelernt hast, bezüglich a) Beruf/Karriere, b) Beziehungen, c) Geld und d) persönliche Entwicklung?

Der wichtigste Punkt in Bezug auf Beruf und Karriere ist der Umgang mit Problemen und Fehlern. Früher bin ich Problemen und Fehlern ausgewichen und wenn sie doch mal unvermeidbar waren, habe ich sie noch bei anderen gesucht. Ich habe es immer als schlimm und schlecht empfunden, Fehler zu machen. Fehler galt es in jedem Fall zu vermeiden. Der Witz an der Sache war, das genau diese Geisteshaltung der größte Fehler von allen war, denn erfolgreich wird man nur, wenn man besonders viele Fehler gelöst und Probleme überwunden hat. Leider hat hierzulande die „Kultur der Fehler“ eine sehr negative Assoziation, alles was falsch läuft, Probleme verursacht und Fehler erzeugt ist schlecht. Heutzutage betrachte ich das ganze genau anders herum, denn Fehler zeigen doch nur, wo das eigene Potential noch nicht auf dem Level ist, wie man das gern möchte. Es ist also ein Hinweis nach dem Motto „…hier musst du noch lernen, hier musst du noch etwas tun…“. Natürlich erzeuge ich nicht absichtlich Fehler und Probleme für mich, aber die innere Einstellung ist anders… Probleme sind ok, sie zeigen mir, was ich noch zu tun habe, wo noch Potenzial gehoben werden muss, was man noch verbessern kann…

In Bezug auf Beziehungen habe ich gelernt, dass man immer zuerst geben muss, ebenso wie in Bezug auf Geld. Man kann kein Geld verdienen, wenn man vorher nicht investiert hat und ebenso kann man keine Beziehung aufbauen oder führen, wenn man vorher nicht etwas gibt und sich bemüht. Es scheint eine universelle Tatsache zu sein, dass erst das Geben kommt wenn man erfolgreich sein will, denn alles muss sich wieder ausgleichen. Wer nur nimmt, wird zum Geben gezwungen bis es sich ausgleicht. Wer laufend gibt, wird die gewünschten Dinge zwangsläufig bekommen, bis es sich ausgleicht. Daher bekommt man umso mehr, je mehr man gibt. Dieser Grundtenor ist in allen spirituellen und religiösen Lehren und Büchern zu finden, von der Antike bis heute.

4. Welche Methoden aus dem NLP setzt du bei dir selber ein und wie haben sie dein Leben bereichert?

Seit Jahren visualisiere ich regelmäßig über neue Ideen, Projekte, Lebensumstände und vieles mehr. Das geht soweit, dass ich im Denken die Sachen nicht nur sehen, sondern auch fühlen, riechen und schmecken kann. Ich sehe glasklar die Bilder, die Kontraste, höre die Töne und schaue mir das Lebensgesamtbild an. Es ist wie eine virtuelle Stadt die man sich in Gedanken aufbaut. Es gibt zwar Leute, die dies kopfschüttelnd als „Realitätsflucht“ beschreiben würden, doch sie verstehen nicht, dass die Realität durch Denken und Visualisieren doch erst erzeugt wird. Regelmäßig über den eigenen Traumurlaub zu visualisieren steigert die Wahrscheinlichkeit des objektiven Erlebens ganz erheblich. Schöpferisches Denken und Visualisieren ist sehr mächtig und hat tiefgreifenden Einfluss auf das eigene Unterbewusstsein. Menschen, welche die Prinzipien des Visualisierens und NLPs wirklich verinnerlicht haben, werden freiwillig täglich visualisieren, denn es ist die einzige Möglichkeit überhaupt, sein Leben zu steuern.

Übrigens wird auch im Hochleistungssport das Visualisieren – und allgemein auch Mentaltraining, wo auch viele NLP-Skills dazugehören – angewandt. Bobfahrer stellen sich vor, wie sie sauber die Bobbahn hinunter kommen. Skispringer visualisieren vor dem Sprung, wie sie optimal in der Luft fliegen. Leichtathleten visualisieren vor dem Start, wie sie fehlerfrei über alle Hürden springen. Das Visualisieren ist im Spitzensport praktisch Tagesgeschäft. Der Punkt dabei ist, dass die innerlich visualisierten Bilder den selben Trainingseffekt haben, wie ein Trainingssprint auf der 100m-Bahn selbst. Und zwar auf die Muskeln, die Zellen, das komplette Gewebe, das Gehirn, die Knochen, das Blut… einfach auf alles. Dies wurde seit Jahrzehnten zweifelsfrei in Tausenden Versuchen wissenschaftlich belegt und dokumentiert. Und wer nicht visualisiert, verpasst somit eine sehr effektive Möglichkeit, sein Leben positiv zu beeinflussen und zu steuern. Denn letztendlich brauch man ja immer nur an das zu denken und zu visualisieren, was sein soll im eigenen Leben. Träumer sind daher die wahren Realisten!

5. Welche Erfahrungen hast du mit Selbsthypnose und Mentaltraining gemacht?

Mentaltraining betreibe ich seit Jahren sehr intensiv, einfach nur durch Visualisieren oder Meditation oder mit Hilfe von Technologie wie Hardware (Neurophone) oder Software (Neuro-Programmer). Es gibt dabei so viele hilfreiche Tools, dass man ein Buch damit füllen könnte… Felix, vielleicht hast du ja Lust (lacht)… lass uns ein Buch über Mindtools schreiben!

Am meisten habe ich bisher das Neurophone benutzt, welches die beiden Gehirnhälften snychronisiert und einen damit in eine Art Flowzustand versetzt. Dadurch entstehen mehr und mehr Alphawellen im Gehirn, welche für das Lernen sehr zuträglich sind. Viele Technologien arbeiten damit und bringen den Anwender zuerst in den Alphazustand, da hier die „Pforten zum Unterbewusstsein“ – und damit die Möglichkeiten zur gezielten Umprägung von Einstellungen, Überzeugungen und Glaubenssätzen – am weitesten geöffnet sind. Besonders gut funktioniert daher Lernen kurz vor dem einschlafen und kurz nach dem aufwachen.

Ich nutze z.B. regelmäßig ein Kopfkissen mit einer kleinen eingebauten Box. Diese ist so groß wie ein Pfennigstück und tief im Kopfkissen eingewoben. Solche „Soundkissen“ kann man im Internet käuflich erwerben. Dann verbindet man das Kopfkissen mit einem Kabel zur Musikanlage, mit welcher man sich jeden früh wecken lassen kann. Natürlich nicht mit destruktiven Radio-Nachrichten, sondern mit eigenen CD´s, vorzugsweise Hörbüchern zu dem Thema, welches man lernen will. Dieser Mechanismus ist so einfach und so simpel und trotzdem nutzen es kaum Leute. Dabei ist der Lerneffekt enorm und die Umprägung oder bewusste Konditionierung auf die eigenen Glaubenssätze ebenfalls. So lässt man sich jeden früh eine Stunde berieseln, ohne das man angestrengt pauken muss.

6. Gibt es noch einen Rat, den du unseren Lesern mit auf den Weg geben willst?

Ja, habt keine Angst vor Lerntechnologie wie dem Neurophone, Biofeedbacksoftware, dem Neuro-Programmer oder anderen Lernstimulationsgeräten. Wir leben in einer technologischen Hochkultur und es gibt Technologien, welche das Gehirn praktisch auf Knopfdruck in einen äußerst lernfähigen und aufnahmefähigen Zustand versetzen kann. Die Wissenschaft ist hier schon sehr, sehr weit. Diese Dinge abzulehnen ist zu kurzsichtig gedacht. Es ist vollkommen natürlich, Mentaltraining zu betreiben und wird das eigene Leben auf vielfache und bedeutsame Weise bereichern. Tools wie den Neuro-Programmer oder das Neurophone kann ich nur wärmstens empfehlen!

Tobias, vielen vielen Dank für das tolle Interview und besonders für die vielen Tipps! Weiterhin viel Erfolg bei deinen Projekten und vielleicht ergibt sich ja nochmal die Gelegenheit zu einer Zusammenarbeit.

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20. Juni 2010 von admin

Interview mit Maximilian Pütz

Heute haben wir wieder ein besonders interessantes Interview für euch (insbesondere für die Männer :-) ). Maximilian Pütz ist der wohl bekannteste Flirt-Coach Deutschlands, er hatte Auftritte in zahlreichen TV-Sendungen und ist in der Flirtszene bekannt wie ein bunter Hund (Spitzname “Joker”). In diesem Interview verrät er uns, was er in Bezug auf mentale Strategien empfiehlt.

1. Hi Maximilian, stell doch bitte kurz dich und deinen Werdegang vor.

Ich bin 32 Jahre alt,  gelernter Erzieher und Schauspieler sowie NLP-Master. Durch eigene Schwierigkeiten mit Frauen wurde ich 2004 auf die Pickup-Community aufmerksam und habe sie seitdem verfolgt. Mittlerweile könnte man sagen, dass ich sie fast hinter mir gelassen habe und meine Persönlichkeit mir die arbeit abnimmt :-)

Ich habe der Community aber viel zu verdanken und durch sie viel gelernt. Wer sich in Deutschland  ein wenig mit der Materie auskennt, wird früher oder später auf meinen Namen stossen. Man könnte mich sozusagen den Vater der deutschen Seduction Community nennen :-)

2. Welche Fehler machen Männer und Frauen am Häufigsten, wenn es um den Umgang mit dem anderen Geschlecht geht?

Nun, ich könnte hier Tausend Taktiken aufführen oder die ganzen tollen Tipps aus den Verführungsratgebern, aber ich merke immer wieder auch in der Beratung von Leuten: den meisten mangelt es in erster Linie an “Ehrlichkeit” und sie sind viel zu bedürftig.

Das sind die beiden Grundeigenschaften, die fast jede Beziehung zerstören oder gar nicht erst entstehen lassen. Seit einigen Jahren
lebe ich beziehungstechnisch im Paradies. Ich habe eigentlich immer Frauen in meinem Leben und das ohne Arbeit und ohne Stress
und diese “erlauben” mir Dinge, wie Sex mit anderen Frauen, von denen andere Männer nur träumen.

Probleme gibt es eigentlich keine. Wenn man immer ehrlich ist und bei sich bleibt, dann lösen sich die meisten Dinge sehr schnell von selbst.

3. Welche mentalen Techniken sind für dich am effektivsten zur Überwindung von Schüchternheit bzw. mehr Selbstbewusstsein?

Ich bin ja NLP-Master und habe diesbezüglich auch vieles gelernt (z.B. Hypnose), aber ganz ehrlich halte ich in Bezug auf das Frauen Ansprechen nicht so viel von Gedankenakrobatik. Ich meine, wir reden hier von Frauen ansprechen. Nicht Angst vor Höhen oder Spinnen. Also Frauen sind weder gefährlich noch eklig, deswegen brauchst Du keine mentalen Techniken, sondern musst es einfach tun und wenn du das alleine nicht schaffst, such Dir einen Coach, der Dich dazu bringt.

4. Was ist die wichtigste Lektion, die du bisher in deinem Leben gelernt hast?

Ich könnte hier Tyler Durden zitieren: Du bist nicht Dein Auto, Du bist nicht Dein Haus.
Ich habe in meinem Leben so ziemlich jede Untiefe mitgemacht, die man sich vorstellen kann. Richtig Geld hatte ich eigentlich auch nie bis vor ein paar Jahren, aber da hat mir ein Ex-Geschäftspartner alles genommen und ich war wieder bei Null.

Trotzdem bin ich über die Maßen zufrieden und gehe aus jeder dieser “Krisen” gestärkt heraus. Wenn ich jetzt Leute coache, dann können sie davon ausgehen, dass ich ihr Leid verstehe, weil ich meistens selber da schon war.

5. In 3 Sätzen: Wie wird man im Leben erfolgreich?

Hier möchte ich gerne Robert Betz zitieren: “Erfolgreich ist man nur wenn man glücklich ist. Glücklich ist man wenn man den Blick von aussen nach innen richtet und einen ordenltlichen Frühjahrsputz durchführt.”

Vielen Dank, Maximilian, für die ehrlichen Antworten.

Wer Maximilian Pütz kontaktieren möchte, kann dies über seine Website www.casanovacode.de tun. Dort bietet Maximilian auch Flirt-Workshops und Einzelcoachings an.

Ganz neu ist auch das Erfolgsforum UCount.de. Dort könnt ihr euch kostenlos anmelden und euch zum Thema Erfolg austauschen. Maximilian gibt dort auch Tipps und hilft mit seinen Erfahrungen weiter.

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19. Mai 2010 von admin