Hin und wieder werden wissenschaftliche Ergebnisse zu Brainwave Entrainment bzw. der Arbeit mit Mind Machines veröffentlicht. Da die Informationen hierzu im deutschsprachigen Raum noch sehr dünn sind, werden wir im Blog darüber berichten.
Die ersten Informationen stammen von Wikipedia, wo einige Studienergebnisse zusammengetragen wurden:
- Eine Doppel-Blind-Studie mit dem Titel „Der Effekt von repetitiver audio-visueller Stimulation auf skelettmotorische und vasomotorische Aktivität“ wurde von Dr. Norman Thomas an der University of Alberta durchgeführt. Zwei Gruppen mit sogenannten hypnose-resistenten Personen wurden getestet, wobei eine optisch-akustisch mit 10 Hz stimuliert wurde und die andere Gruppe aufgefordert wurde, sich ein beruhigendes Bild vorzustellen und „normal“ zu entspannen.Gemessen wurden EEG, Muskelspannung und Fingertemperatur. Das Resultat wies aus, dass die Kontrollgruppe ohne Biostimulation sich entspannt fühlte, die Messdaten dies jedoch nicht stützten und die Muskelspannung größer geworden war. Die Anwender der Mindmachine wiesen einen erheblichen messbaren Entspannungseffekt auf, der auch über die Sitzung hinaus anhielt. Hieraus folgerte Thomas, „dass auto-suggestive Entspannung weniger effektiv ist als audio-visuell produzierte. Es scheint, dass die audio-visuelle Stimulierung eine einfache hypnotische Methode bei sonst resistenten Personen darstellt.“
- Der Anästhesist Dr. Dr. Robert Cosgrove von der Stanford University, School of Medicine, führte 1988 Untersuchungen zum Thema optisch-akustische Stimulation durch. In einem Resume schreibt er, dass diese Methode „… bei den meisten Personen eine sehr starke Entspannung verursacht. Die Wirksamkeit war so deutlich, dass wir erwägen, die seditativen Eigenschaften solcher Geräte bei Patienten vor und nach einer Operation einzusetzen. Weiterhin untersuchen wir ihre Nützlichkeit in der Bekämpfung von chronischem Stress.“ Darüber hinaus sieht Cosgrove ein großes Potential der Stimulationsmaschinen in der nachdrücklichen Förderung optimaler cerebraler Leistung: „Die Langzeitwirkung eines regelmäßigen Gebrauchs dieser Geräte für den Erhalt und die Verbesserung der Gehirnleistung, sowie in Bezug auf die mögliche Verlangsamung der Abnutzung des Gehirns, wie sie traditionell mit dem Altern in Verbindung steht, scheint uns äußerst spannend zu sein.“
- Dr. Bruce Harrah-Conforth von der Indiana University untersuchte in einer Studie ebenfalls die Wirkung von optisch-akustischen Mind Machines. Im EEG ließ sich die Stimulation des Gehirns deutlich nachweisen. Dieses Phänomen, das Harrah-Conforth Brain Entrainment nennt, konnte bei der Kontrollgruppe, die „rosa Rauschen“ ausgesetzt war, nicht nachgewiesen werden. Er kommt zu der Schlussfolgerung, dass „Brain Entrainment […] äußerst effektiv in der Induzierung von Bewusstseinsveränderungen und geradezu narrensicher.“ sei.
Quelle: Wikipedia
Natürlich sind Mind Machines kein Allheilmittel für alle Arten von Beschwerden und Zielen. Totzdem bieten sie oft eine wertvolle Hilfestellung, vor allem bei Themen wie:
- Stress
- Schlafstörungen
- generelle Unruhe
- Konzentrationsschwierigkeiten
und werden gerne eingesetzt zu
- Hypnose und Selbsthypnose
- Mentaltraining
- besserem Lernen
- Entspannung.
Eigene Experimente mit den verschiedenen Sitzungen bringen oft erstaunliche Resultate hervor. Da die Anwendung völlig harmlos ist (ausgenommen sind nur Menschen mit Epilepsie und ähnlichen Leiden), steht der Anwendung für vielerlei Zwecke nichts im Wege.
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17. August 2010 von admin
Das Jahr geht nun wirklich zu Ende. Die letzten Wochen haben wir uns natürlich mit der Zielplanung für nächstes Jahr befasst. Wir möchten immer offen mit euch kommunzieren und deshalb stellen wir euch hier die wichtigsten Ziele für 2010 vor.
- Ausbau des Forums: Wir haben das Forum vor 2 Jahren online gestellt, uns aber nie so wirklich darum gekümmert. Das wird sich 2010 ändern. Wir werden das Forum aktiv pflegen und mehr in unsere Kommunikation einbeziehen.
- Nutzung von Videos: um etwas mehr Traffic über Nicht-Google-Quellen zu bekommen, werden wir verstärkt auf Videos setzen und diese dann bei den verschiedenen Videoportalen einstellen. Neben reinen Marketing-Videos wird es auch How-to-Videos geben, die z.B. einzelne Funktionen des Neuro Programmers erklären.
- 1000 neue NeuroLetter-Abonnenten: Aktuell geht der NeuroLetter an ca. 2000 Empfänger. Nächstes Jahr sollen 1000 neue dazukommen.
- Twitter ausbauen: Ganz neu sind wir jetzt auch bei Twitter vertreten. Hierbei fehlt uns allerdings die Erfahrung, um ein konkretes Ziel zu setzen. Wieviele Follower sind realistisch in einem Jahr? Natürlich geht es dabei nicht um eine möglichst hohe Zahl, sondern um die richtigen Follower. Deswegen gehen wir das Thema ganz locker an. Mal sehen, was wir bei Twitter erreichen können.
- 1000 Euro Spenden: dieses Jahr betrugen die Spenden des Mind Programming Shops ca. 800€. Nächstes Jahr wollen wir die Messlatte noch einmal höher legen und haben uns als Ziel gesetzt, im Laufe des Jahres 1000€ aus unserem Umsatz zu spenden. An wen die Spenden gehen, könnt ihr mitbestimmen.
- Größeres Produktprogramm: Dieses Jahr haben wir Mind Machines und Hemi-Sync-CDs neu ins Programm aufgenommen. Nächstes Jahr wollen wir das Produktprogramm noch etwas ausbauen. Was genau ins Programm kommt, wissen wir noch nicht genau, aber ein paar Ideen sind schon da. Ihr dürft gespannt sein
Das sind erstmal die wichtigsten Ziele für 2010. Ihr seht, wir haben einiges vor. Unser Hauptziel ist dabei natürlich weiterhin: euch den größtmöglichen Nutzen zu bieten. Wir sind nur zufrieden, wenn ihr es auch seid. Das werden wir auch weiterhin so halten!
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28. Dezember 2009 von admin
Im Moment übersetzen wir die Anleitungen für die beiden Mind Machines Proteus und Sirius ins Deutsche. Hier gibts schon einmal ein paar allgemeine Tipps zur Arbeit mit den beiden Mind Machines:
- Wenn möglich, legen Sie eine bestimmte Zeit des Tages für Ihr Mentaltraining fest. Zum Beispiel könnten Sie sich jeden morgen als Erstes Ihrer Mind Machine widmen, bevor der Rest Ihrer Familie aufwacht. Wenn Sie wenig Zeit haben, könnten Sie etwas früher aufstehen. Sie werden feststellen, dass die kurze Einbuße an Schlaf mehr als überkompensiert wird durch die vielen Nutzen, die Sie durch das tägliche Anwenden erhalten. Achten Sie auf eine Umgebung, in der Sie möglichst nicht gestört oder abgelenkt werden.
- Optimalerweise warten Sie mindestens eine Stunde nach Ihrer letzten Mahlzeit, da Ihre Verdauung einiges an Energie bracht und diese Energie Ihnen dann fehlt.
- Mit etwas Übung werden Sie schnell lernen, Ihre Konzentration in der Übergangsphase zwischen Wachbewusstsein und Schlaf zu halten. In diesem Zustand erlangen Sie eine ruhige, fokussierte Aufmerksamkeit, bei der Ihre Kreativität einfacher fließt.
- Stellen Sie die Lautstärke so ein, dass sie für Sie angenehm ist. Während der Sitzung kann sich Ihre Wahrnehmung verbessern, wählen Sie die Lautstärke deshalb nicht zu laut. Auch die Intensität der LED-Brille sollten Sie eher gering einstellen und sich zu einer Stärke „hocharbeiten“, die für Sie noch angenehm ist. Mehr ist nicht unbedingt besser. Viel wichtiger ist, dass Sie sich während der Anwendung wohlfühlen.
Die Anleitungen enthalten noch weitere Tipps für effektive Sitzungen.
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1. Oktober 2009 von admin