Archive for the ‘Selbsthypnose’ Category

Suggestionen in der Du- oder Ich-Form?

Gestern hat mir eine NeuroLetter-Abonnentin geschrieben, dass Sie sich wundere, warum die kostenlosen Suggestionen in der Du-Form aufgenommen seien. Sie selber verwendet immer Ich-Suggestionen und wollte jetzt den Grund für das “Du” wissen.

Im Prinzip sind Ich-Suggestionen die Stärksten. Niemand außer Ihnen selbst kann über Sie “Ich bin” sagen. Das weiß Ihr Unterbewusstsein und misst solchen Sätzen eine große Bedeutung zu.

Allerdings mit einer Ausnahme:

Dies gilt nur, wenn diese Sätze auch wirklich von Ihnen selbst kommen. Sobald eine fremde Stimme zu Ihnen “Ich bin” sagt, nehmen Sie das längst nicht so ernst bzw. beziehen es nicht auf sich selbst. Das gilt umso mehr, wenn die Stimme eine männliche ist, die Höhrerin aber eine Frau!

Deswegen ist es bei Fremdsuggestionen, also Suggestionen, die von anderen gesprochen werden, meist besser, die Du-Form zu wählen. Wenn Sie sich selbst die Suggestionen im Kopf vorsagen oder sie auf Band aufnehmen, wählen Sie dagegen eher die Ich-Form. Da gibt es ja auch keine Identifikationsschwierigkeiten.

Manche Menschen, meist die, die besonders suggestiv sind, kommen auch mit fremden Ich-Suggestionen gut zurecht. Finden Sie deshalb raus, was Ihnen am angenehmsten ist. Prinzipiell fährt man aber mit dem erklärten Schema am Besten.

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19. Oktober 2009 von admin

Mentaltraining – liegen oder sitzen?

Oft kommt die Frage auf, ob man beim Mentaltraining (z.B. bei Selbsthypnose, bei der Anwendung des Neuro Programmers und/oder einer Mind Machine) liegen oder sitzen sollte. Die Antwort: es kommt darauf an…

Manche Menschen schlafen beim Liegen sehr schnell ein. Das ist natürlich ein Vorteil am Abend, verhindert aber viele Techniken des mentalen Trainings, bei denen man geistig konzentriert und wach sein muss. Wenn Sie zu diesen Menschen gehören, sollten Sie bei Sitzungen, die Ihre Aufmerksamkeit erfordern, lieber sitzen.

Andererseits fällt es einem natürlich im Liegen meist leichter, sich zu entspannen. Es gehört schon einiges an Übung dazu, auch im Sitzen alle Muskeln zu entspannen. Die liegende Position ist optimal geeignet für Theta-Sitzungen und die Anwendung von aufgenommenen Suggestionen, bei denen man ruhig einmal “wegdriften” kann.

Die sitzende Position eignet sich dementsprechend für Mentaltraining, Meditation usw., die aktives Zutun erfordern. Geht es zum Beispiel um die Klärung des Geistes, um Visualisierungen und mentale Reisen, ist ein Einschlafen natürlich hinderlich. Deshalb ist hier das Sitzen besser geeignet.

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29. September 2009 von admin

Silent Subliminals wirksam?

Bisher waren wir Subliminals, also unhörbaren Botschaften, gegenüber eher skeptisch eingestellt. Die “Iss Popcorn, trink Cola”-Studie, die die Wirksamkeit von unterschwelligen Botschaften belegen sollte, gab es nie und die meisten anderen Studien zeigten keinerlei Effekt.

Silent Sublinimals – funktionieren sie wirklich?

Anders scheint der Fall allerdings bei sogenannten Silent Subliminals zu liegen. Hier wird die Frequenz der Sprache so verändert, dass der hörbare Teil rausgeschnitten wird. Egal, wie laut man den Lautsprecher aufdreht, man hört nichts. Sonderbarerweise jedoch zeigt der Pegel des Medienplayers trotzdem das Abspielen an. Auch wenn man den unhörbaren Sound aus den Lautsprechern mit einem Mikrofon aufnimmt, zeigt jeder Mediaplayer die Aufnahme zwar optisch an, während beim Abspielen wieder kein Laut aus den Boxen dringt.

Kleine Kinder sollen die Frequenzen hören können, sogar Gehörlose sollen sie wahrnehmen können. Einzig normal hörende Menschen können die Frequenzen ab einem gewissen Alter nicht mehr bewusst hören. Wirken sie aber dennoch aufs Unterbewusstsein?

Die Hinweise darauf, dass Silent Subliminals eine enorme Wirkung haben können, mehren sich. Wir haben einen deutschen Vertreiber einer Subliminal-Software ausfindig gemacht, mit der man seine eigenen Silent Subliminals herstellen kann. Momentan testen wir die Software auf Herz und Nieren. Wir stehen auch in Verhandlungen mit dem Hersteller: Wenn sich die Software als effektiv erweist, wollen wir ein spezielles Angebot für die Abonnenten des NeuroLetters aushandeln. Mehr dazu natürlich im NeuroLetter und im Blog.

Wer die Software testen möchte, kann dies hier tun:

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21. September 2009 von admin