Archive for the ‘Allgemein’ Category

Die 3 wichtigsten Nährstoffe fürs Gehirn

Unser Gehirn ist ein unglaublich effektives und umfangreiches Werkzeug. Mit Mentaltraining und Meditation können wir unser Gehirn “auf Trab halten”. Doch auch die Ernährung hat einen großen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns. Wir stellen euch daher heute die 3 wichtigsten Nährstoffe für das Gehirn vor.

Omega-3-Fettsäuren:

Omega-3-Fettsäuren kommt in großer Menge in den Membranen menschlicher Gehirnzellen vor. Dort ist sie an der Übermittlung von Signalen beteiligt und sorgt für das normale Funktionieren des Gehirns.

Der Körper kann DHA kaum selbst herstellen; er muss es mit der Nahrung aufnehmen, etwa über fetten Fisch, worin DHA reichlich enthalten ist. Einige Paläontologen sind sogar überzeugt davon, dass der Zugang zu dieser Nahrungsquelle der Startschuss für die Entstehung des heutigen Menschen war: Erst nachdem die Hominiden des Fischfangs mächtig gewesen seien, sei das rasante Wachstum des Gehirns in Gang gekommen.

Wer nicht den Stoff nicht in ausreichendem Maße über die Ernährung einnimmt, dem droht eine Minderung der geistige Leistungsfähigkeit. Aufmerksamkeitsstörungen, Demenz, Rechtschreibschwäche und auch Schizophrenie – all das geht Studien zufolge mit einem Mangel an Omega-3-Fettsäuren einher.

Worin ist Omega 3 enthalten? Besonders reich an Omega-3-Fettsäuren sind fette Meeresfische wie Tunfisch, Hering, Makrele, Sardine und Lachs. Bereits drei Fischmahlzeiten pro Monat können das Schlaganfallrisiko senken. Außerdem sind die gesunden Fette in Walnüssen, Leinsamen, Spinat, Rapsöl, Sesamöl und Sojaöl reichlich enthalten. Ausserdem sind sie in Lamm-Fleisch und Kanguruh-Fleisch in größeren Mengen enthalten.

Magnesium:

Magnesium beruhigt das Nervensystem, es wird deswegen auch als “Salz der inneren Ruhe” bezeichnet. Das liegt daran, dass es die Erregungsweiterleitung der Nerven dämmt, die den Stress hervorrufen und somit zu Nervösität und Konzentrationsschwäche führen.

Magnesium-Defizite treten wegen den modernen Herstellungsverfahren in der westlichen Welt besonders häufig auf. Etwa die Hälfte der Bevölkerung in Industrieländern leidet unter Magnesium-Mangel.

Worin ist Magnesium enthalten? In Gewürzen, Nüssen, Kaffee, Kakao, Tee und Gemüse (vorallem Spinat).

Vitamin B12

Vitamin B12 unterstützt die reibungslose Funktion von Immun- und Nervensystem und fördert somit die körperliche sowie die geistige Leistungsfähigkeit. Eine Studie der Universität Oxford hat ergeben, dass Senioren, denen es an Vitamin B12 mangelt, ein sechsfach höheres Risiko haben, dass ihr Gehirn Volumen verliert als Gleichaltrige, die genug von dem Vitamin zu sich nehmen.

Vitamin B12 ist nur fast aussschliesslich in Fleischprodukten enthalten, so dass Vegetarier und Veganer oft unter einem Mangel leiden. Lediglich durch Milchsäuregärung haltbar gemachte Gemüse, manche Algensorten sowie Leguminosen – wie etwa Erbsen, Bohnen und Lupinen – und Zingiberales wie Ingwer, besitzen einen – wenn auch geringen – Gehalt an B12-Coenzymen. Mangelsymptome sind Gedächtnisprobleme, Müdigkeit, depressive Verstimmungen und Funktionsstörungen des Nervensystems.

Achten Sie darauf, dass Ihre Ernährung diese Stoffe in ausreichendem Maße enthält. Falls Sie dies nicht gewährleisten können, kann es Sinn machen speziell für das Gehirn entwickelte Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen.

Weitere Informationen zum Thema Brain Food erhalten Sie unter www.brain-effect.com/blog.

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3. September 2010 von admin

Ein kompletter NLP-Tag fast geschenkt

Einer der bekanntesten NLP-Trainer Deutschlands, Julian Wolf, feiert Geburtstag – und das auf eine ganz besondere Art. “Julian & Friends” heißt das Event am 31. Juli 2010 in Köln, zu dem er 7 hochkarätige Trainer eingeladen hat, u.a.

  • Benedikt Ahlfeld, in der Pick Up Szene bekannt wie ein bunter Hund und einer der jüngsten NLP-Trainer überhaupt
  • Tom Krause, seines Zeichens Hypnose-Ausbilder
  • Eva Thiel, Leiterin der Kölner Impro-Schule
  • Danny Adams, ebenfalls eine Größe der PU-Szene
  • und weitere Top-Referenten.

An diesem nächsten Samstag erwarten uns also sieben interessante und mitreissende Vorträge, aus denen jeder Teilnehmer viel für sich mitnehmen wird, soviel kann man glaube ich im Voraus schon sagen.

Und was kostet der Spaß jetzt?

Da gib es zwei Varianten: wer vor Ort essen möchte, kann die Version mit Buffet oder Mehrgang-Menü wählen (in der Version ist auch eine DVD mit allen Vorträgen des Tages enthalten). Diese kostet 129,00 €.

Wer sich selber verpflegen möchte (z.B. in einem der umliegenden “Fast Food”-Restaurants), der ist schon mit 49,00 € dabei!

Aber es kommt noch besser!

Für meine Blog- und Newsletter-Leser habe ich Gutscheine von Julian bekommen. Mit diesen Gutscheinen zahlt ihr nur 29,00 € bzw. 109,00€ (inkl. Verpflegung und DVD) für den ganzen Tag! So günstig kommt ihr mit Sicherheit nie wieder an ein Event dieser Klasse!

Wenn ihr zu diesem Sonderpreis teilnehmen wollt, meldet euch beim NeuroLetter an. Die Bestätigungsmail nach der erfolgreichen Anmeldung enthält den Gutscheincode, dee ihr bei der Anmeldung angeben müsst, um 20 Euro zu sparen.

Zum NeuroLetter anmelden und den 20-€-Rabatt bekommen

Durch die Anmeldung zum NeuroLetter geht ihr selbstverständlich noch keinerlei Verpflichtung ein und ihr könnt euch auch jederzeit wieder abmelden.

Also, wir sehen uns am Samstag bei Julian & Friends!

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23. Juli 2010 von admin

Interview mit Tobias Knoof

Heute hat sich Tobias Knoof für ein Interview zur Verfügung gestellt. Tobias ist mir noch aus den Anfangszeiten dieser Website bekannt (2006). Damals hat Tobias gerade eine Community für Lerntechniken aufgebaut. Mittlerweile ist er einer der erfolgreichsten deutschen Internet-Marketer geworden. Er hat sich bereit erklärt, ein paar Fragen zu den Themen Lernen, Erfolg usw. zu beantworten. Viel Spaß!

1. Stell doch bitte dich und deinen Werdegang kurz vor.

Hallo Felix, vielen Dank für das Interview. Gerade das Thema Lernen macht mir sehr viel Spaß, da ich mich ja jahrelang intensiv damit beschäftigt habe. Früher war ich überhaupt nicht gut in der Schule, ich hatte es gehasst zu lernen. Heute liebe ich es, weil Lernen mit den richtigen Methoden immer spielend ist. Solange etwas schwer fällt und kompliziert ist, solange man keinen Flowzustand bei einer Aktivität erreicht und sich eher verkrampft, sind die Lerneffekte sehr gering.

Vor vielen Jahren hatte ich das Projekt Superlearn.de ins Leben gerufen und hatte mich intensiv mit Superlearning, Suggestopädie, NLP, Psychologie, Neurologie und Mindtools beschäftigt. Das war eine super spannende Zeit und ich habe viel gelernt über das menschliche Gehirn, über Konditionierungen und Glaubenssätze. Diese Erkenntnisse helfen mir heute noch und haben mein Leben auf großartige Art und Weise bereichert.

Zur Zeit braue ich das Projekt http://www.digitale-infoprodukte.de auf, welches sich in den letzten Monaten super entwickelt hat. Privat beschäftige ich mich jedoch nach wie vor sehr intensiv mit psychologischen Themen und NLP im allgemeinen. NLP ist für mich ein sehr mächtiges Werkzeug, besonders was die Bereiche Modelling und Reframing angeht. Wer diese Dinge wirklich versteht, kann aus seinem Leben ein Meisterwerk machen, und das ist nichtmal übertrieben. Viele erfolgreiche Menschen beschäftigen sich mit NLP, es hat die Macht zum Umprägen der eigenen Glaubenssätze und Überzeugungen. Und diese Dinge sind letztendlich alles, was eine Person ausmacht. „Design your Life“ könnte man sagen, wenn man über NLP spricht…

2. Du hast gerade die Lernplattform Superlearn.de erwähnt. Welche drei Tipps kannst du den Lesern geben, mit denen das Lernen sofort erfolgreicher wird?

Lernen wird als allererstes durch Wiederholung leichter. Je öfter man eine Sache wiederholt, desto stärker wird natürlich eine neuronale Bahn im Gehirn angelegt. Immer wenn man denkt, funken die Synapsen und je stärker und je öfter sie funken – je mehr man also eine bestimmte Information wiederholt – desto kräftiger ist die neuronale Ausprägung im Gehirn und es fällt einem leichter zu Erinnern bzw. die Information abzurufen.

Ein weiterer guter Tipp beim Lernen wäre das Lernen mit allen Sinnen, also über alle oder zumindest mehrere Sinneskanäle. Diese Art des Lernens ist auch unter dem Namen Suggestopädie oder Superlearning bekannt und oftmals sind hier erheblich weniger Wiederholungen beim Lernen notwendig als normalerweise. Ich kenne einige Hochleistungslerner, welche praktisch nur durch einmalige Aufnahme des Lernstoffes diesen sicher und ausführlich wiedergeben können. Der Zusammenhang ist hier folgender:

Jede Wahrnehmung über einen der 5 Sinne wird in einem bestimmten Bereich des Gehirns abgelegt. Nutzt man nun beim Lernen mehrere Sinne, z.B. Sehen, Hören und Kinästhetik, wird die neue Information in 3 verschiedenen Gehirnbereichen abgespeichert und kann sich untereinander neuronal vernetzen. Dies führt dazu, dass die gelernte Information viel eher abgerufen und erinnert werden kann, denn es stehen gedanklich gesehen 3 verschiedene „Einstiegspunkte“ in die Erinnerung zur Verfügung. Anders wenn man nur durch hören oder nur durch sehen lernt, hier steht nur ein „Einstiegspunkt“ zur Verfügung und die Information kann schwerer abgerufen und erinnert werden.

Das bedeutet praktisch, dass man beispielsweise beim Pauken vor einer Prüfung einen Pfirsich-Duftbaum auf deinem Schreibtisch legen sollte – der Lernstoff wird nun auch über den Geruchssinn im Gehirn neuronal verankert. Zur Prüfung legt man sich dann einfach ein Pfirsich-Duftbaum unter den Schreibblock. Dies mag verrückt klingen aber es funktioniert zweifelsfrei und ganze pädagogische und wissenschaftliche Fachrichtungen beschäftigen sich mit diesen Zusammenhängen.

Der dritte wichtige Lerntipp, den ich geben kann ist Technologie beim Lernen einzusetzen. Es gibt hervorragende, tiefgründig wirkende und vor allem nachhaltige Lerntechnologien… ich meine damit richtig Hardware oder Software… Allerdings keine herkömmliche Lernsoftware, ich rede von Biofeedbacksoftware, von Neurofeedbacktools, Brainmaschines, Mindtools oder der Neuro-Programmer-Software, die du ja selber vertreibst. All diese Technologien sind vor Jahren kaum denkbar gewesen und auch heute noch schaut der Großteil der Menschen skeptisch auf diese Technologien, wenn sie überhaupt bekannt sind. Ich selbst nutze beispielsweise das Neurophone von Dr. Patrick Flanagan, einem der größten Genies und Wissenschaftler der USA, welcher bereits mit 13 Jahren Projekte für die NASA durchgeführt hat. Solche Menschen sind natürlich absolute Ausnahmen, doch sie haben bestimmte geistige Prinzipien derart klar verstanden, dass es ihnen möglich ist, diese in Technologien für Hochleistungslernen und Lernbeschleunigung umzuformen. Überaus bemerkenswert…

3. Was ist die wichtigste Lektion, die du bisher in deinem Leben gelernt hast, bezüglich a) Beruf/Karriere, b) Beziehungen, c) Geld und d) persönliche Entwicklung?

Der wichtigste Punkt in Bezug auf Beruf und Karriere ist der Umgang mit Problemen und Fehlern. Früher bin ich Problemen und Fehlern ausgewichen und wenn sie doch mal unvermeidbar waren, habe ich sie noch bei anderen gesucht. Ich habe es immer als schlimm und schlecht empfunden, Fehler zu machen. Fehler galt es in jedem Fall zu vermeiden. Der Witz an der Sache war, das genau diese Geisteshaltung der größte Fehler von allen war, denn erfolgreich wird man nur, wenn man besonders viele Fehler gelöst und Probleme überwunden hat. Leider hat hierzulande die „Kultur der Fehler“ eine sehr negative Assoziation, alles was falsch läuft, Probleme verursacht und Fehler erzeugt ist schlecht. Heutzutage betrachte ich das ganze genau anders herum, denn Fehler zeigen doch nur, wo das eigene Potential noch nicht auf dem Level ist, wie man das gern möchte. Es ist also ein Hinweis nach dem Motto „…hier musst du noch lernen, hier musst du noch etwas tun…“. Natürlich erzeuge ich nicht absichtlich Fehler und Probleme für mich, aber die innere Einstellung ist anders… Probleme sind ok, sie zeigen mir, was ich noch zu tun habe, wo noch Potenzial gehoben werden muss, was man noch verbessern kann…

In Bezug auf Beziehungen habe ich gelernt, dass man immer zuerst geben muss, ebenso wie in Bezug auf Geld. Man kann kein Geld verdienen, wenn man vorher nicht investiert hat und ebenso kann man keine Beziehung aufbauen oder führen, wenn man vorher nicht etwas gibt und sich bemüht. Es scheint eine universelle Tatsache zu sein, dass erst das Geben kommt wenn man erfolgreich sein will, denn alles muss sich wieder ausgleichen. Wer nur nimmt, wird zum Geben gezwungen bis es sich ausgleicht. Wer laufend gibt, wird die gewünschten Dinge zwangsläufig bekommen, bis es sich ausgleicht. Daher bekommt man umso mehr, je mehr man gibt. Dieser Grundtenor ist in allen spirituellen und religiösen Lehren und Büchern zu finden, von der Antike bis heute.

4. Welche Methoden aus dem NLP setzt du bei dir selber ein und wie haben sie dein Leben bereichert?

Seit Jahren visualisiere ich regelmäßig über neue Ideen, Projekte, Lebensumstände und vieles mehr. Das geht soweit, dass ich im Denken die Sachen nicht nur sehen, sondern auch fühlen, riechen und schmecken kann. Ich sehe glasklar die Bilder, die Kontraste, höre die Töne und schaue mir das Lebensgesamtbild an. Es ist wie eine virtuelle Stadt die man sich in Gedanken aufbaut. Es gibt zwar Leute, die dies kopfschüttelnd als „Realitätsflucht“ beschreiben würden, doch sie verstehen nicht, dass die Realität durch Denken und Visualisieren doch erst erzeugt wird. Regelmäßig über den eigenen Traumurlaub zu visualisieren steigert die Wahrscheinlichkeit des objektiven Erlebens ganz erheblich. Schöpferisches Denken und Visualisieren ist sehr mächtig und hat tiefgreifenden Einfluss auf das eigene Unterbewusstsein. Menschen, welche die Prinzipien des Visualisierens und NLPs wirklich verinnerlicht haben, werden freiwillig täglich visualisieren, denn es ist die einzige Möglichkeit überhaupt, sein Leben zu steuern.

Übrigens wird auch im Hochleistungssport das Visualisieren – und allgemein auch Mentaltraining, wo auch viele NLP-Skills dazugehören – angewandt. Bobfahrer stellen sich vor, wie sie sauber die Bobbahn hinunter kommen. Skispringer visualisieren vor dem Sprung, wie sie optimal in der Luft fliegen. Leichtathleten visualisieren vor dem Start, wie sie fehlerfrei über alle Hürden springen. Das Visualisieren ist im Spitzensport praktisch Tagesgeschäft. Der Punkt dabei ist, dass die innerlich visualisierten Bilder den selben Trainingseffekt haben, wie ein Trainingssprint auf der 100m-Bahn selbst. Und zwar auf die Muskeln, die Zellen, das komplette Gewebe, das Gehirn, die Knochen, das Blut… einfach auf alles. Dies wurde seit Jahrzehnten zweifelsfrei in Tausenden Versuchen wissenschaftlich belegt und dokumentiert. Und wer nicht visualisiert, verpasst somit eine sehr effektive Möglichkeit, sein Leben positiv zu beeinflussen und zu steuern. Denn letztendlich brauch man ja immer nur an das zu denken und zu visualisieren, was sein soll im eigenen Leben. Träumer sind daher die wahren Realisten!

5. Welche Erfahrungen hast du mit Selbsthypnose und Mentaltraining gemacht?

Mentaltraining betreibe ich seit Jahren sehr intensiv, einfach nur durch Visualisieren oder Meditation oder mit Hilfe von Technologie wie Hardware (Neurophone) oder Software (Neuro-Programmer). Es gibt dabei so viele hilfreiche Tools, dass man ein Buch damit füllen könnte… Felix, vielleicht hast du ja Lust (lacht)… lass uns ein Buch über Mindtools schreiben!

Am meisten habe ich bisher das Neurophone benutzt, welches die beiden Gehirnhälften snychronisiert und einen damit in eine Art Flowzustand versetzt. Dadurch entstehen mehr und mehr Alphawellen im Gehirn, welche für das Lernen sehr zuträglich sind. Viele Technologien arbeiten damit und bringen den Anwender zuerst in den Alphazustand, da hier die „Pforten zum Unterbewusstsein“ – und damit die Möglichkeiten zur gezielten Umprägung von Einstellungen, Überzeugungen und Glaubenssätzen – am weitesten geöffnet sind. Besonders gut funktioniert daher Lernen kurz vor dem einschlafen und kurz nach dem aufwachen.

Ich nutze z.B. regelmäßig ein Kopfkissen mit einer kleinen eingebauten Box. Diese ist so groß wie ein Pfennigstück und tief im Kopfkissen eingewoben. Solche „Soundkissen“ kann man im Internet käuflich erwerben. Dann verbindet man das Kopfkissen mit einem Kabel zur Musikanlage, mit welcher man sich jeden früh wecken lassen kann. Natürlich nicht mit destruktiven Radio-Nachrichten, sondern mit eigenen CD´s, vorzugsweise Hörbüchern zu dem Thema, welches man lernen will. Dieser Mechanismus ist so einfach und so simpel und trotzdem nutzen es kaum Leute. Dabei ist der Lerneffekt enorm und die Umprägung oder bewusste Konditionierung auf die eigenen Glaubenssätze ebenfalls. So lässt man sich jeden früh eine Stunde berieseln, ohne das man angestrengt pauken muss.

6. Gibt es noch einen Rat, den du unseren Lesern mit auf den Weg geben willst?

Ja, habt keine Angst vor Lerntechnologie wie dem Neurophone, Biofeedbacksoftware, dem Neuro-Programmer oder anderen Lernstimulationsgeräten. Wir leben in einer technologischen Hochkultur und es gibt Technologien, welche das Gehirn praktisch auf Knopfdruck in einen äußerst lernfähigen und aufnahmefähigen Zustand versetzen kann. Die Wissenschaft ist hier schon sehr, sehr weit. Diese Dinge abzulehnen ist zu kurzsichtig gedacht. Es ist vollkommen natürlich, Mentaltraining zu betreiben und wird das eigene Leben auf vielfache und bedeutsame Weise bereichern. Tools wie den Neuro-Programmer oder das Neurophone kann ich nur wärmstens empfehlen!

Tobias, vielen vielen Dank für das tolle Interview und besonders für die vielen Tipps! Weiterhin viel Erfolg bei deinen Projekten und vielleicht ergibt sich ja nochmal die Gelegenheit zu einer Zusammenarbeit.

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20. Juni 2010 von admin

Trainingseinheiten für die Seele

Vor einigen Jahren erschien im Focus ein Artikel zum Thema “Positive Psychologie”. Darin ging es um die Frage, ob der eigene Charakter gezielt entwickelt werden kann.

Besonders spannend war aber ein “Trainingsprogramm” für den Charakter. Mit einfachen Schritten kann man an seinen Charaktereigenschaften arbeiten und bestimmte Züge ändern.

Auszug:

Aktuelle Forschungsergebnisse legen den Schluss nahe, dass sich der Charakter durch bestimmtes Verhalten formen, ja verbessern lässt. Die Persönlichkeitspsychologen der Universität Zürich entwickelten dazu jetzt erste Lernprogramme.

Beispiele:

Neugier: Essen Sie jede Woche etwas Neues, das Sie ansonsten nie probiert hätten.

Dankbarkeit: Schreiben Sie einer Ihnen nahe stehendenPerson einen Dankesbrief, und zählen Sie darin alles auf, was die Person schon alles Gutes für Sie getan hat. Der Effekt verstärkt sich, wenn Sie diesen Brief tatsächlich abschicken. Am besten besuchen Sei die betreffende Person überraschend und lesen ihr den Brief persönlich vor.

Tapferkeit: Setzen Sie sich für einen Menschen ein – auch wenn Sie eine andere Meinung als dieser vertreten.

Selbstregulation: Fassen Sie den Entschluss, über andere nicht mehr hinter ihrem Rücken zu sprechen. Ertappen Sie sich doch einmal dabei, verbieten Sie es sich erneut.

Der ganze Artikel ist auf jeden Fall sehr lesenswert. Darin enthalten sind noch viele weitere Tipps und Denkanstöße. Oft sind es ja die kleinen Sachen, die einen großen Unterschied machen.

Viel Spaß beim Verändern! :-)

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18. Juni 2010 von admin

Neuro Programmer jetzt auch bei Facebook

Seit heute sind der Mind-Programming.de und der Neuro Programmer auch bei Facebook vertreten. Wir werden dort, wie auch bei Twitter, immer wieder aktuelle Infos, Sonderangebote und Verlosungen online stellen. Wenn ihr also einen Facebook-Account habt, klickt auf den “Gefällt mir”-Button:

Mind-Programming.de bei Facebook

Und das Besondere: Im Juni spenden wir für jeden neuen Fan 0,50€ an Fatigatio e.V. Wenn ihr jetzt also Fan werdet, tut ihr ganz nebenbei auch noch etwas Gutes.

Jetzt Fan werden

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31. Mai 2010 von admin

Lernen im Schlaf Teil II

Neulich haben wir über ein Interview geschrieben, das im Spiegel stand. Darin hat ein Schlafforscher berichtet, wie sich der Schlaf für bessere Lernerfolge nutzen lässt.

Lernen im Schlaf funktioniert nicht

Jetzt hat die Zeitschrift managerSeminare das Thema Lernforschung: Schlau durch Schlaf sogar zur Titelstory gemacht. Die Autoren stellen klar, dass “Lernen im Schlaf”, also durch reines Anhören von Aufnahmen während des Schlafens nicht funktioniert. Die diversen “Sprachenlernen über Nacht”-Programme funktionieren also nicht. Soweit nichts Neues.

Lernen im Schlaf funktioniert doch

Wo der Schlaf allerdings sinnvoll eingesetzt werden kann, ist bei der Wissensverarbeitung. In Studien wurde herausgefunden, dass Probanden, die sich nach Lernphasen schlafen legten, die Lernstoffe besser verinnerlichen konnten. Denn während des Schlafens wandern aufgenommene Informationen vom Hippocampus durch Theta- und Delta-Gehirnwellen nach und nach in die Großhirnrinde, wo sie im Langzeitgedächtnis abgespeichert werden.

Der Schlafforscher hält es für möglich, dass z.B. Vokabeln, die man tagsüber gelernt hat und nachts im Schlaf noch einmal abspielt, besser abgespeichert werden. Damit würde Lernen im Schlaf doch funktionieren – wenn auch nur als Ergänzung zu “normalem” Lernen.

Tiefschlaf ist wichtig

Einig sind sich die Forscher jedenfalls, dass man für möglichst viele Tiefschlafphasen sorgen solle. Dafür kann man einiges tun:

  • Körperliche Aktivtät tagsüber, aber nicht zu spät abends
  • Vor dem Schlafen noch einmal den Lernstoff wiederholen
  • Nicht zu spät schlafen gehen
  • Keine Schlaftabletten, kein Alkohol
  • Tagsüber kurze Schlafpausen einlegen, sofern man keine Einschlafprobleme hat

Der optimale Lernprozess sieht demzufolge so aus: morgens komplexe Aufgabenstellungen bearbeiten und diese dann abends noch einmal wiederholen.

Lernen im Klartraum

Auch Luzide Träume lassen sich zum Lernen nutzen, insbesondere bei Bewegungsabläufen (Sport, Musikinstrumente spielen etc). Sogar Vokabeln soll man sich laut den Experten im Traum einprägen können – als Unterstützung zum normalen Lernen.

Der Neuro Programmer 3 enthält übrigens Sitzungen zum Einleiten von Schlaf und ein Super-Learning-Tool, mit dem Lerninhalte (z.B. Vokabeln oder sonstiger Lernstoff) zwar nicht in Schlafphasen, aber in Phasen intensiver Entspannung ins Langzeitgedächtnis eingebrannt werden können.

Bildquelle: © Valua Vitaly - Fotolia.com

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30. Mai 2010 von admin

Interview mit Maximilian Pütz

Heute haben wir wieder ein besonders interessantes Interview für euch (insbesondere für die Männer :-) ). Maximilian Pütz ist der wohl bekannteste Flirt-Coach Deutschlands, er hatte Auftritte in zahlreichen TV-Sendungen und ist in der Flirtszene bekannt wie ein bunter Hund (Spitzname “Joker”). In diesem Interview verrät er uns, was er in Bezug auf mentale Strategien empfiehlt.

1. Hi Maximilian, stell doch bitte kurz dich und deinen Werdegang vor.

Ich bin 32 Jahre alt,  gelernter Erzieher und Schauspieler sowie NLP-Master. Durch eigene Schwierigkeiten mit Frauen wurde ich 2004 auf die Pickup-Community aufmerksam und habe sie seitdem verfolgt. Mittlerweile könnte man sagen, dass ich sie fast hinter mir gelassen habe und meine Persönlichkeit mir die arbeit abnimmt :-)

Ich habe der Community aber viel zu verdanken und durch sie viel gelernt. Wer sich in Deutschland  ein wenig mit der Materie auskennt, wird früher oder später auf meinen Namen stossen. Man könnte mich sozusagen den Vater der deutschen Seduction Community nennen :-)

2. Welche Fehler machen Männer und Frauen am Häufigsten, wenn es um den Umgang mit dem anderen Geschlecht geht?

Nun, ich könnte hier Tausend Taktiken aufführen oder die ganzen tollen Tipps aus den Verführungsratgebern, aber ich merke immer wieder auch in der Beratung von Leuten: den meisten mangelt es in erster Linie an “Ehrlichkeit” und sie sind viel zu bedürftig.

Das sind die beiden Grundeigenschaften, die fast jede Beziehung zerstören oder gar nicht erst entstehen lassen. Seit einigen Jahren
lebe ich beziehungstechnisch im Paradies. Ich habe eigentlich immer Frauen in meinem Leben und das ohne Arbeit und ohne Stress
und diese “erlauben” mir Dinge, wie Sex mit anderen Frauen, von denen andere Männer nur träumen.

Probleme gibt es eigentlich keine. Wenn man immer ehrlich ist und bei sich bleibt, dann lösen sich die meisten Dinge sehr schnell von selbst.

3. Welche mentalen Techniken sind für dich am effektivsten zur Überwindung von Schüchternheit bzw. mehr Selbstbewusstsein?

Ich bin ja NLP-Master und habe diesbezüglich auch vieles gelernt (z.B. Hypnose), aber ganz ehrlich halte ich in Bezug auf das Frauen Ansprechen nicht so viel von Gedankenakrobatik. Ich meine, wir reden hier von Frauen ansprechen. Nicht Angst vor Höhen oder Spinnen. Also Frauen sind weder gefährlich noch eklig, deswegen brauchst Du keine mentalen Techniken, sondern musst es einfach tun und wenn du das alleine nicht schaffst, such Dir einen Coach, der Dich dazu bringt.

4. Was ist die wichtigste Lektion, die du bisher in deinem Leben gelernt hast?

Ich könnte hier Tyler Durden zitieren: Du bist nicht Dein Auto, Du bist nicht Dein Haus.
Ich habe in meinem Leben so ziemlich jede Untiefe mitgemacht, die man sich vorstellen kann. Richtig Geld hatte ich eigentlich auch nie bis vor ein paar Jahren, aber da hat mir ein Ex-Geschäftspartner alles genommen und ich war wieder bei Null.

Trotzdem bin ich über die Maßen zufrieden und gehe aus jeder dieser “Krisen” gestärkt heraus. Wenn ich jetzt Leute coache, dann können sie davon ausgehen, dass ich ihr Leid verstehe, weil ich meistens selber da schon war.

5. In 3 Sätzen: Wie wird man im Leben erfolgreich?

Hier möchte ich gerne Robert Betz zitieren: “Erfolgreich ist man nur wenn man glücklich ist. Glücklich ist man wenn man den Blick von aussen nach innen richtet und einen ordenltlichen Frühjahrsputz durchführt.”

Vielen Dank, Maximilian, für die ehrlichen Antworten.

Wer Maximilian Pütz kontaktieren möchte, kann dies über seine Website www.casanovacode.de tun. Dort bietet Maximilian auch Flirt-Workshops und Einzelcoachings an.

Ganz neu ist auch das Erfolgsforum UCount.de. Dort könnt ihr euch kostenlos anmelden und euch zum Thema Erfolg austauschen. Maximilian gibt dort auch Tipps und hilft mit seinen Erfahrungen weiter.

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19. Mai 2010 von admin

Klarträumen lässt sich erlernen

Bestimmt habt ihr auf unserer Website bereits über das Thema Luzides Träumen gelesen. Darunter versteht man die Fähigkeit, im Traum “aufzuwachen” und sich bewusst zu werden, dass man träumt. Vielen Menschen passiert das hin und wieder mal, aber beim Luziden Training versucht man, sich diese Fähigkeit bewusst anzueignen. Denn wenn man in der Lage ist, im Traum das Bewusstsein einzuschalten, kann man den Traum auch beliebig steuern und viele Dinge erleben, die im Wachzustand nicht möglich sind.

Im Wissenschaftsmagazin scinexx erschien letztes Jahr ein interessanter Artikel über das luzide Träumen. In Versuchen haben Wissenschaftler bestätigt, dass sich ein Klartraum durch Übung bewusst herbeiführen lässt. Sogar therapeutische Nutzen erhoffen sich die Forscher aus dieser Erkenntnis.

Offenbar ist es so, dass beim Klartraum ein Teil des Gehirns “aufwacht”, während der Rest einfach weiterschläft. Mit Hilfe von Computertomographen messen die Wissenschaftler, was genau bei einem Klartraum im Gehirn passiert.

Luzide Träume haben eine ganze Reihe von Vorteilen. Und nicht zuletzt macht es einfach Spaß, im Traum durch die Luft zu fliegen oder die verrücktesten Abenteuer zu erleben.

Wenn euch das Thema interessiert, schaut euch mal hier um:

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18. Mai 2010 von admin

Der große Silent Subliminal-Test: das Ergebnis

Ihr erinnert euch: vor einiger Zeit führte Friedbert Becker, der bekannte Hypnose-Ausbilder, einen umfangreichen Test zur Wirksamkeit der Silent Subliminals durch. Jeder konnte sich verschiedene Varianten herunterladen und einige Zeit testen. Das Feedback ist nun ausgewertet und hier ist das Ergebnis:

Alle drei Varianten enthielten den gleichen Text, nämlich

Jede Zelle meines Körpers ist glücklich, jede Zelle fühlt sich wohl.
Das Leben ist wunderbar. Das Leben ist fantastisch. Oh Mann, gehts mir gut.

Dieser Text wurde mit der Silent Subliminal-Technologie unhörbar gemacht.566 Testpersonen haben ihr Feedback abgegeben.

331 Personen (59%) bemerkten nach 3 bis 6 Tagen (einige schon nach dem ersten Tag) folgende Veränderung: Optimistischer, gelassener, fröhlicher, mehr Energie, tolle Träume, mehr Lebensfreude, aktiver u.ä. hier kann man von einer eindeutige Wirkung sprechen.

141 Personen (25%) bemerkten auch wieder nach 3 bis 6 Tagen: Entspannter, besser geschlafen, konzentrierter, ausgeglichener usw.. Diese sind nach der Meinung von Friedbert nicht eindeutig zu zu ordnen.

94 Personen (16%) gaben an, absolut keine Wirkung bemerkt zu haben. Auffallend war, dass von diesen 94 Personen 72 Personen die Version 1, (ohne Augenbewegung) benutzt hatten. Eine links/rechts Augenbewegung während  des hörens scheint die Wirkung zu beeinflussen.

Alles in allem also ein hervorragendes Ergebnis! Silent Subliminals haben bei der überragenden Mehrheit der Personen eine deutliche Wirkung.

Natürlich ist das keine wissenschaftlich korrekte Doppelblind-Studie. Eine solche durchzuführen, wäre sehr sinnvoll, ist aber leider auch sehr teuer und aufwändig.

Trotzdem legt der Versuch eine deutliche Wirkung nahe. Im Gegenzug zu frühreren Subliminal-Formen (bei denen meistens der Text einfach nur so leise gemacht wurde, dass er nicht mehr hörbar war), werden Silent Subliminals sehr gut vom Unterbewusstsein aufgenommen und können dort ihre Wirkung entfalten.

Wenn ihr die Silent Subliminals selber testen wollt, erhaltet ihr sie bei unserem empfohlenen Anbieter.

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1. Mai 2010 von admin

Endlich: Der Neuro Programmer 3 ist da

Fünf Jahre hat es gedauert, jetzt ist es endlich soweit: Der Neuro Programmer 3 ist endlich erhältlich!

Die neue Version bringt eine ganze Reihe Verbesserungen mit:

  • stärkere Stimulierung, da neueste Forschungsergebnisse eingearbeitet wurden
  • einfachere Benutzerführung
  • übersichtliches Layout
  • Biofeedback-Kompatilität
  • neues AudioStrobe-Modul
  • tolle Visualisierungen
  • neue Sitzungen

und viele weitere Neuerungen!

Der Neuro Programmer 3 ist wirklich eine Revolution auf dem Markt der Persönlichkeitsentwicklung. Bisher war der NP2 ja schon das dominante Tool auf dem Weltmarkt. Der Neuro Programmer 3 wird diese Position noch ausbauen.

Natürlich könnt ihr den Neuro Programmer 3 kostenlos herunterladen und 14 Tage lang auf Herz und Nieren testen.

Wie beim NP2 gibt es eine Grundversion (Regular Edition) und eine Profi-Version (Ultimate Edition). Das Besondere an der Ultimate Edition: Alle Sitzungen sind komplett editierbar (Frequenzen, Kanäle, Knotenpunkte etc.)! Ihr könnt also alle Sitzungen so “hinbiegen” wie ihr wollt; weit über die normalen Anpassungen wie Lautstärke, Hintergrundsounds etc. hinaus).

Wir haben auch einen Einführungspreis für euch eingerichtet. Also auf geht’s zum Shop, den Neuro Programmer 3 runterladen und testen :-)

Ach ja: wenn ihr bereits den Neuro Programmer 2 (Pro oder Home) habt, könnt ihr natürlich kostengünstig upgraden.

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18. April 2010 von admin