Kostenlose NLP-DVDs

Der NLP-Ausbilder Stefan Landsiedel hat ein tolles Angebot auf seiner Seite bereitgestellt: auf seiner Website kann man eine von drei NLP-DVDs kostenlos bestellen. Zur Auswahl stehen:

  • Die Entwicklung des Bewusstseins
  • NLP – Was ist das?
  • NLP im Umgang mit Gruppen.

Auf den DVDs sind Seminarmitschnitte mit einer Dauer zwischen 60 und 80 Minuten enthalten.

Die kostenlosen DVDs könnt ihr hier bestellen.

Weitere Infos zum Thema NLP findet ihr auch auf unserer Website, Thema NLP.

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8. Februar 2010 von admin

Interview mit Fatigatio e.V.

Frau Zurhorst, die Vorsitzende des Vereins Fatigatio e.V., an den wir dieses Jahr einen Teil unseres Umsatzes spenden werden, hat sich zu einem Interview zur Verfügung gestellt. Wir sehen es als wichtige Aufgabe, über das Chronische Erschöpfungssyndrom zu informieren. Diese schwere Krankheit wird in der Öffentlichkeit noch immer nicht wahrgenommen oder leichtfertig als depressive Verstimmung abgetan. Die Betroffenen leiden jedoch schwer unter der Krankheit und den damit eingehergehenden Ausgrenzungen und Einschränkungen. Vielleicht können wir einen Teil dazu beitragen, dass sich diese Situation ändert.

Frau Zumhorst, vielen Dank für Ihre Zeit. Bitte stellen Sie doch Ihren Verband kurz vor.

Der Fatigatio e.V. (Bundesverband Chronisches Erschöpfungssyndrom CFS / ME / CFIDS) ist eine bundesweit arbeitende Selbsthilfeorganisation, in der sich über 1000 überwiegend CFS-Kranke zusammengeschlossen haben. Gegründet wurde er 1993 in Bonn. Seit 2002 ist der Hauptsitz Berlin. Es gibt aktive Regionalgruppen in Frankfurt, Heidelberg, München, Stuttgart und Berlin. Weitere Regionalgruppen sollen gegründet werden. Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt 40 € (ermäßigt 25 €).

Die Tätigkeiten des Fatigatio e.V. sind vielfältig:

  • Eine Anlaufstelle für Betroffene sein
  • Kontakt unter Betroffenen herstellen, um sie aus ihrer häufig vorhandenen Isolation herauszuholen und Erfahrungsaustausch zu ermöglichen.
  • Beratung von Betroffenen: Betroffene suchen oft jahrelang nach einem Arzt, der auf ihr Leiden eine Antwort weiß. Wir versuchen Betroffenen Ärzte zu nennen, die offen für das Thema CFS sind und CFS-Patienten mit Respekt behandeln, auch wenn die Krankheit an sich bisher nur sehr eingeschränkt behandelt werden kann. Ebenso halten wir eine Datenbank über soziale Anlaufstellen bereit, an die wir Betroffene je nach Problemlage weiter verweisen können. Für sozialrechtliche Fragen (z.B. Arbeitsunfähigkeit, Krankengeldzahlung, Schwerbehindertenstatus, Antrag auf Erwerbsminderungsrente u.a.) verweisen wir Ratsuchende an einen juristischen Experten, der für Mitglieder eine kurze kostenlose Erstberatung anbietet.
    Aber: als Laien führen wir keine medizinische Beratung durch, empfehlen also weder bestimmte Ärzte, noch bestimmte Kliniken, noch bestimmte Therapien sondern geben Erfahrungen von Betroffenen an Betroffene (oder ihre Angehörigen) weiter.
  • Betroffene über die Krankheit und die neueste CFS-Forschung, die neuesten Behandlungsansätze informieren (über die Mitgliederzeitschrift, die Internetseite und regionale und nationale Vortragsveranstaltungen), damit sie als informierte Patienten besser mit der Krankheit und mit den behandelnden Ärzten umgehen können.
  • Die Krankheit in der Öffentlichkeit durch Medienarbeit (z.B. zum 12. Mai, dem Internationalen CFS-Tag) sowohl bei Ärzten als auch in der allgemeinen Öffentlichkeit bekannter machen und das Verständnis für die Krankheit verbessern.
  • Ärzte mit Informationen zu CFS überhaupt und zur neuesten CFS-Forschung versorgen.
  • Kontakt unter Ärzten herstellen, die sich mit dem CFS befassen (Wissenschaftlicher Beirat).
  • CFS-Forschung in Deutschland fördern oder zumindest – mit den vorhandenen bescheidenen Mitteln – eine Anschubfinanzierung leisten, damit in Zukunft auf der Basis erster anerkannter Ergebnisse Fördermittel aus öffentlichen Töpfen beantragt werden können.

Fernziele unserer Arbeit sind:

  • Anerkennung von CFS als primär körperliche Krankheit in der Ärzteschaft und damit auch bei Versicherungsträgern und sozialen Versorgungsstellen (Basis WHO, ICD-10 G 93.3).
  • Fortbildung und Ausbildung der Ärzte in diesem Sinne.
  • Damit auch: Beendigung der Falschbehandlung von CFS als vermeintlich psychische Erkrankung, Depression oder Wahrnehmungsstörung.
  • Aufbau von ambulanten CFS-Behandlungszentren oder CFS-Schwerpunktpraxen, wo in CFS-Diagnostik und -Behandlung geschulte Ärzte arbeiten.
  • Einrichtung von Pflege- und Versorgungsplätzen für Schwerstbetroffene, die nicht von Angehörigen oder anderen betreut und versorgt werden können
  • Die CFS-Forschung fördern, die das Ziel verfolgt, einen sicheren Bio-Marker für die Krankheit zu finden.
  • Die CFS-Forschung fördern, die nach effizienten Behandlungswegen sucht.
  • Ein besseres Verständnis der Ursachen und Mechanismen der Krankheit CFS sollte dazu führen, Möglichkeiten der Prävention zu entwickeln.

Auf welche Probleme stoßen CFS-kranke Menschen im Alltag?

Das erste Problem eines/r Betroffenen ist, zu erkennen, dass er/sie diese Krankheit  hat. Denn
da CFS von den meisten Ärzten nicht erkannt und diagnostiziert wird, herrscht in der Regel für Monate oder Jahre, in vielen Fällen sogar lebenslang Unwissenheit über die eigene Erkrankung
Unverständnis besteht auch seitens der menschlichen Umwelt (auch oft in dem Fall, dass der Betroffene schon weiß, was er hat und das auch zu erklären versucht), da es eine nicht sichtbare Erkrankung ist und sich Gesunde eine Erschöpfung, wie sie für CFS typisch ist, einfach nicht vorstellen können, weder in der Dauer noch in der Ausprägung.
Lang andauernde Arbeitsunfähigkeit gefährdet den Arbeitsplatz, man ist der Arbeitskraft als Existenzgrundlage beraubt. Finanzielle, existenzielle Probleme sind die Folge. Es kommt zum sozialen Abstieg, viele Betroffene werden zum “Sozialfall”. Glück haben die, die in dieser Not von ihrer Familie aufgefangen werden können.
Die für den Fall der Erwerbsunfähigkeit vorgesehenen Netze der sozialen Absicherung greifen nicht, da die Erwerbsunfähigkeit durch CFS von den Versicherungsträgern meist bestritten wird. Betroffene werden in sinnlose und falsche, oft verschlimmernde Reha-Maßnahmen gezwungen, wo zu allem Überfluss ihre “Arbeitsfähigkeit” im Auftrag der DRV festgestellt wird.
Jugendliche Betroffene können die Schule nicht abschließen oder die Schule versucht den Schulbesuch zu erzwingen, weil kein Arzt erkennt, dass CFS einen solchen unmöglich machen kann. Es ist extrem schwierig, die Beschulung eines betroffenen Kindes zu Hause unter CFS-kompatiblen Bedingungen (soweit das überhaupt möglich ist) zu erreichen.
Junge Erwachsene können die Ausbildung nicht beenden, nicht ins Leben starten, keine Beziehungen eingehen, keine Familie gründen, denn CFS bedeutet, zu Hause im Bett liegen zu müssen, n i c h t s tun zu können.  Junge Erwachsene kehren als Pflegefall zu ihren Eltern zurück und werden wieder völlig von ihnen abhängig. Und das ohne Perspektive der Besserung, da es keine effiziente Behandlungsmöglichkeit gibt, die den Betroffenen innerhalb einer irgendwie noch akzeptablen Zeitspanne wieder halbwegs fit machen könnte. Im zweiten, dritten, vierten …. der Krankheit haben Betroffene den Eindruck, dass das Leben an ihnen vorüberzieht.
Bei Alltagsdingen, z.B. einkaufen, können Menschen mit der unsichtbaren Krankheit CFS nicht erwarten, dass Ihnen geholfen wird, z.B. beim Tragen schwerer Einkaufstaschen oder Vorlassen in einer Schlange, denn sie sind ja meistens viel zu  jung, um als gebrechlich erscheinen zu können. Und viele sehen im Prinzip “gesund” aus.
Man glaubt ihnen die Krankheit nicht.

Wie wird CFS in der medizinischen Gemeinschaft gesehen?

Die Mainstream-Meinung unter den Medizinern ist: CFS ist doch nur eine eingebildete Krankheit, wieder so eine Modeerscheinung, die aus Amerika herübergekommen ist.
Allenfalls eine psychosomatisch bedingte mentale Erschöpfung oder eine durch Depression bedingte Antriebs- und Kraftlosigkeit, die durch bewährte psychotherapeutische Maßnahmen (Motivierung, Aktivierung, Verhaltens- und Gesprächstherapie) und evtl. Psychopharmaka (Antidepressiva) behandelt werden kann.
Oder: es handelt sich um schwierige Patienten, die eine falsche Krankheitswahrnehmung haben und Problemchen, die alle haben, völlig übertreiben und gerne krank sein wollen (”subjektiver Krankheitsgewinn”), um Aufmerksamkeit und Zuwendung von ihrer menschlichen Umwelt zu bekommen.
In Deutschland gibt es schätzungsweise nicht mehr als ein paar hundert Mediziner, die CFS als Krankheit ernst nehmen. Behandlungsansätze haben vielleicht 50 von ihnen. Wirkliche Experten für die Krankheit gibt es kaum, man kann sie buchstäblich an einer Hand abzählen.

Diese wenigen Ausnahmemediziner suchen nach der Ursache / den Ursachen für CFS in folgenden medizinischen Bereichen (wofür sie nicht selten von den “Mainstream-Medizinern” angefeindet oder belächelt werden):

  • Immunologische Erklärung
  • Neuro-endokrinologische Erkl.
  • Toxikologische Erkl.
  • Genetische Disposition und erworbene Genschäden

Welche Möglichkeiten haben Kranke aktuell, ihr Leiden zu mindern?

Wesentlich ist die Akzeptanz der neuen Situation, Identifikation mit dem Zustand, der zumindest mittelfristig nicht zu ändern ist.
Wichtig ist, zu verstehen, dass man auf jeden Fall für längere Zeit (CFS rechnet sich in Jahren, nicht in Wochen oder Monaten), nicht leistungsfähig sein wird. Hilfen organisieren, sich versorgen lassen, wenn möglich.
Aufhören, immer wieder Leistungen erbringen zu wollen, die man früher mal erbringen konnte. CFS setzt normale Leistungsmaßstäbe außer Kraft.
Aufhören, immer wieder gegen diese Wand zu laufen, also etwas leisten zu wollen, was man nicht kann. Denn das bedeutet, sich immer wieder auszupowern, seine Grenzen zu überschreiten, was langfristig eher zu Verschlimmerung als zu Besserung führt.
Stattdessen: Belastungsmanagement, Pacing: seine Kräfte realistisch beurteilen und einteilen. Sich genau überlegen: was kann ich, was kann ich nicht. Und dann das, was ich nicht kann, konsequent aus der Aktivitätenliste streichen. Ein Programm machen, bei dem die Belastungsgrenzen nicht überschritten werden. Erholung und Pausen präventiv einlegen, nicht an die Leistungsgrenze oder gar darüber hinaus gehen. Energie ansammeln, bevor man etwas davon wieder ausgibt (wie ein Sparkonto bei der Bank, wo man auch erstmal einiges anspart, bevor man etwas ausgibt). Gewonnene Energie für leichtes körperliches “Training” nutzen (wie viel und was hängt vom Schweregrad ab).
Eine weitere Säule der “Selbstbehandlung” ist die Ernährung: Unabdingbar ist die Umstellung auf eine konsequent gesunde Ernährung, Schadstoffe weitestgehend meiden, wertvolle Lebensmittel zu sich nehmen + Nahrungsergänzungmittel, Vitamine, Q 10, NADH. Viel Wasser oder gesunde Tees trinken (Ausleitung von Schadstoffen). Und das für lange Jahre.
Also: optimale Versorgung des Körpers sicherstellen, damit er sich langfristig erholen kann.

Wie schätzen Sie mentale Techniken (wie Selbsthypnose, Meditation, verschiedene Entspannungsmethoden usw.) bei der CFS-Therapie ein?

Sich Entspannungstechniken  (z.B. autogenes Training) anzueignen und diese Entspannungsübungen dann täglich anzuwenden, ist ebenso ein wichtiger Baustein des Krankheitsmanagements, d.h. des Umgehens des Kranken mit sich selbst. Tiefe Entspannung ist Voraussetzung, um Kraft zu schöpfen. Wichtig ist auch die Wiederherstellung eines guten, erholsamen Schlafs, evtl. kann man auch vorübergehend mit leichten Schlafmitteln etwas nachhelfen..

Wie geht man mit der Ungewissheit und der Angst vor einer Zukunft mit CFS um?

Schwierig. Es kann durchaus sinnvoll sein, hier psychotherapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen, um die neue, sehr belastende und sich mindestens über Monate, in der Regel über Jahre wenig ändernde Situation zu akzeptieren. Wichtig: sich neue Wertvorstellungen aneignen, neue und andere Ziele setzen, sich andere “schöne” Dinge erschließen, die auch das Leben mit CFS lebenswert machen. “Normale” Ziele wie beruflichen Erfolg und Fitsein etc. relativieren. Wissen, dass eine lange, vielleicht sehr lange Auszeit Voraussetzung ist, für die Wiederherstellung der Kräfte, für die Genesung des Energiehaushalts.

Welche Tipps können Sie CFS-Kranken geben, die gerade erst erkennen, dass sie sehr wahrscheinlich CFS haben?

Diese Frage wird zum Teil sicher schon durch die anderen Antworten abgedeckt. Aber um es hier noch mal auf den Punkt zu bringen:
Wenn die Diagnose gesichert ist (so gesichert sie eben sein kann), versuchen, m i t  der Krankheit – nicht gegen sie – zu leben. Belastungsmanagement (”Pacing”), gesunde Ernährung, Versorgung mit wichtigen Nährstoffen, tiefe Entspannung, sich helfen und versorgen lassen, Geborgenheit finden. Neu gewonnene Energie – mit Bedacht – für “Training” nutzen. Von den “normalen” Leistungs- und Erfolgsmaßstäben unserer Gesellschaft Abschied nehmen und sich neue, cfs-kompatible Beschäftigungen und schöne Erlebnisse finden. Hilfe durch einen CFS-sensibilisierten Mental-Trainer kann sinnvoll sein. Gut ist es, wenn zumindest die nahen Angehörigen eines/r Betroffenen die Krankheit und die neue Situation verstehen und den Kranken in seiner Krankheitsbewältigung aktiv unterstützen. Informationsbroschüren und -filme, Beratung durch den Fatigatio e.V. können dabei helfen.

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7. Februar 2010 von admin

Fast 800€ Spenden in 2009

Wie ihr bestimmt wisst, spenden wir einen Teil unseres Umsatzes an wohltätige Zwecke. So gehen zum Beispiel vom Neuro Programmer 2 Charity 4€ oder von der CD Die Reise in dein Inneres 2,5€ an eine gemeinnützige Einrichtung.

Im letzten Jahr war dies Dunkelziffer e.V.. Insgesamt sind Spenden in Höhe von 760€ zusammengekommen (dazu kommen noch 60€ an den WWF :-) ).

Als Nachweis, das wir euch auch nichts Falsches erzählen, haben wir die Spendenquittung eingescannt:

In diesem Jahr gehen unsere Spenden, dank eurer Abstimmung, an Fatigatio e.V.  Mehr dazu demnächst im Blog.

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3. Februar 2010 von admin

Neuro Programmer Anleitung – never ending story…

Die Probleme mit der Anleitung reissen nicht ab. Bisher gab es die Version ja als Exe-Datei. Manche Menschen laden sich aber nicht gerne Exe-Dateien runter, aus Angst vor Viren oder sonstiger Schadsoftware. Aus diesem Grund möchten wir die Anleitung auch in anderen Dateiformaten bereit stellen. Und damit fangen die Probleme leider an. Es scheint beinahe unmöglich zu sein, ein fehlerfreies PDF mit dem Programm zu erstellen, das wir zur Erstellung der Anleitung verwenden.

Deswegen gibt es jetzt erst einmal die Exe-Datei wieder. Wir arbeiten weiterhin an der PDF-Version.

Die Anleitungen in den verschiedenen Versionen werden ab jetzt hier bereit gestellt:

Anleitungen für den Neuro Programmer 2

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31. Januar 2010 von admin

Und die Spendenchecks gehen an…

Die Abstimmung ist beendet. Die Leser des Neuro-Blogs haben entschieden, wohin unsere Spenden im Jahr 2010 gehen sollen. Das Ergebnis fiel folgendermaßen aus:

  • Fatigatio e.V.: 34%
  • Dunkelziffer e.V.: 29%
  • Deutsche Kinderkrebshilfe: 26%
  • Deutsches Rotes Kreuz: 6%
  • Weißer Ring e.V.: 6%

Damit ist es amtlich: die Spendenchecks dieses Jahr gehen an Fatigatio e.V., dem Bundesverband für Betroffene des Chronischen Erschöpfungssyndroms (CFS).

CFS ist eine schlimme Krankheit, die noch dadurch verschlimmert wird, dass sie in der Öffentlichkeit und in weiten Kreisen der Ärzteschaft nicht als “richtige” Krankheit anerkannt ist. Oft gilt sie noch als Burn-out-verwandte oder psychische Krankheit, obwohl das eigentlich schon längst widerlegt ist. Die Betroffnen leiden sehr darunter, sich immer und immer wieder erklären zu müssen. Vielleicht können wir mit unserer Aktion etwas dazu beitragen, dass CFS im öffentlichen Bewusstsein bekannter wird.

Wir haben bei Fatigatio angefragt, ob sie uns für ein kurzes Interview bereitstehen und warten gespannt auf die Antwort.

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22. Januar 2010 von admin

SMARTe Ziele setzen

Den meisten wird das S.M.A.R.T.-Schema zur Zielsetzung schon hinreichend bekannt sein – immer wieder stellen wir aber fest, dass Menschen noch nie davon gehört haben. Deswegen möchten wir es hier noch einmal vorstellen, möge es dem einen oder anderen helfen :-)

Wünsche werden nur dann zu Zielen, wenn sie gewissen Anforderungen entsprechen. “Ich hätte so gerne mehr Geld” ist genauso wenig ein Ziel wie “Ich will endlich abnehmen”.

Das SMART-Schema hilft dabei, richtige Ziele zu setzen, deren Chance auf Erreichung auch gleich um einiges höher ist. Das Akronym SMART steht für:

  • Spezifisch: das Ziel muss SPEZIFISCH aussagen, was Sie erreichen wollen. Seien Sie so genau wie möglich.
  • Messbar: Nennen Sie Zahlen, Daten, Fakten. Also lieber “5kg abnehmen” oder “50.000€ pro Jahr verdienen” als “weniger wiegen” oder “mehr verdienen”.
  • Attraktiv: das Ziel muss groß genug sein, damit es Sie auch anspornt, es zu erreichen. Das erreichte Ziel sollte einen großen Unterschied in Ihrem Leben machen. Ängstliche Zwergenziele werden Sie nicht motivieren, sich wirklich zu verändern.
  • Realistisch: trotz allem muss das Ziel auch erreichbar sein. Finden Sie einen Mittelweg zwischen groß bzw. attraktiv und realistisch
  • Terminiert: setzen Sie eine Deadline. Erst durch eine Deadline wird ein Wunsch zum Ziel.

SMARTE Ziele können zum Beispiel sein:

  • bis zum 31.12.2010 habe ich ein Vermögen von 15.000€ angespart
  • Am 01.08.2010 habe ich einen durchtrainierten 85kg-Körper mit einem Bauchumfang von 80cm.
  • Am 31.12.2015 besitze ich meine erste vermietete Eigentumswohnung, die mir monatlich einen Cashflow von 500€ einbringt.

Solche Ziele entfalten eine große Anziehungskraft und senden eine Energie aus, die es uns leichter macht, sie auch zu erreichen.

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21. Januar 2010 von admin

Neuro Programmer-Anleitung endlich als pdf

Jetzt gibt es die Anleitung zum Neuro Programmer endlich als PDF-Datei: leichter zu lesen, optimal zum Ausdrucken.

Die Anleitung umfasst viel mehr als nur alle Funktionen des Neuro Programmers:

  • Hintergründe und Forschung zu Gehirnwellen
  • Tipps zu NLP und Selbsthypnose
  • mentale Strategien
  • Hemissphärensynchronisation
  • Strategien zum Lernen, für Sport u.v.m.

Ihr könnt euch die Anleitung hier herunterladen.

Den Neuro Programmer 2 könnt ihr ebenfalls kostenlos herunterladen und 14 Tage unverbindlich testen. Erst dann wird das Programm automatisch gesperrt und ihr braucht den Lizenzcode, den ihr günstig im Shop erwerben könnt. Mit dem Runterladen selber geht ihr keinerlei Verpflichtung ein – gefällt euch der Neuro Programmer aus irgend einem Grund nicht, löscht ihn wieder und gut ist :-)

Die kostenlose Testversion findet ihr hier.

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20. Januar 2010 von admin

Die Rolle der Gehirnwellen im Mentaltraining

Und wieder hat ein Hörbuch des Rusch-Verlages den Weg in meinen CD-Player gefunden. Dieses Mal das Hörbuch „Beweg deinen Arsch“ von Frank Wilde, bei dem es, wie schon in „Hol dir die Kontrolle über dein Leben zurück“ um Mentaltraining geht. In diesem Buch beschreibt der Autor an einer Stelle ganz passend die Rolle der Gehirnwellen und wie diese funktionieren. Mit freundlicher Genehmigung von Alex S. Rusch dürfen wir euch diesen Auszug vorstellen (auf der Produktseite des Hörbuches gibt es übrigens noch eine Hörprobe).

Im menschlichen Gehirn fließen unzählige minimale, elektrische Ströme, die veränderbar bzw. beeinflussbar sind. […] Jeder Gedanke, jedes Gefühl und jeder Bewusstseinszustand lässt sich also als Wellenlänge im Gehirn messen.“

Forschungen haben gezeigt, dass wir unsere Gehirnwellen und damit unseren Zustand gezielt verändern können. Alpha-Wellen liegen in einem Bereich zwischen 8 und 13 Hz. Im Alpha-Zustand ist die innere Wahrnehmung aktiv. Wir denken ganzheitlich, sind kreativ und geistig wie körperlich entspannt. Wir haben einen guten Zugang zu unserer Intuition. Unser Gehirn ist aufnahmebereit für Neues. […]

Beta-Wellen sind die schnellsten Wellen mit einem Frequenzbereich von 14 bis weit über 100 Hz. Die meiste Zeit unseres Wachbewusstseins verbringen wir im Beta-Zustand. Unsere Aufmerksamkeit ist nach außen gerichtet. […]

Bei Gehirnfrequenzen von über 27 Hz spricht man von Gamma-Wellen, die mit Zuständen von Hyperaktivität und großer Erregung einhergehen.

Theta-Wellen liegen in einem Frequenzbereich von 4 bis 8 Hz. Sie treten im Dämmerzustand zwischen Wachen und Schlafen auf […]. Der Theta-Zustand gilt als Bereich der Tiefenentspannung.

Delta-Wellen liegen in einem Frequenzbereich von unter 4 Hz und treten im Schlaf auf. Der Delta-Zustand wird mit tiefer Ruhe assoziiert. Unser Bewusstsein schläft. In diesem Zustand werden vermehrt Wachstumshormone ausgeschüttet, weswegen manche Forscher Delta-Zustände auch mit Heilung in Zusammenhang bringen.

Frank Wilde empfiehlt auch die Anschaffung eines Gerätes zur Gehirnhälften-Synchronisation. Im Mind-Programming-Shop haben wir dafür insbesondere Software wie den Neuro Programmer, die Mind Machines und die Hemi-Sync-CDs im Angebot.

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17. Januar 2010 von admin

Interview mit Mike Wetzel

Um die neue Blog-Kategorie “Interviews” gleich mal etwas zu füllen, kommt hier schon das nächste Interview. Heute habe ich einen Kunden interviewt, der sich seit vielen Jahren mit Gehirnwellen, aber auch mit therapeutischer Arbeit beschäftigt: Mike Wetzel. Er hat einige sehr interessante Dinge zu sagen, wie ihr selber feststellen werdet.

1. Stell doch dich, deinen Werdegang und deine Tätigkeit kurz vor.

Mein Name ist Mike, ich bin gelernter Landmaschinenmechaniker und Metallbauer (Fachrichtung Konstruktion). Momentan arbeite ich hauptberuflich in der Sicherheitsbranche. Durch postnatal selbst erfahrene schwere Traumata bedingt, habe ich vor Jahren begonnen, mich mit Alternativen (Hypnotherapie, Regressionstherapie, Atemtherapie) theoretisch auseinanderzusetzen. Wer sich einmal ernsthaft mit Erickson auseinandergesetzt hat, wird leicht verstehen, dass man von dieser Thematik nicht mehr loskommt, denn neben der Schulmedizin gibt es auch noch ein Links und ein Rechts. Während meiner theoretischen Phase habe ich immer mehr erkennen dürfen, wie man in “Abhängigkeiten” gehalten wird, wenn man nicht die Kraft aufbringt, Dinge zu hinterfragen und selbst aktiv zu werden. Über 10 Jahre habe ich schließlich benötigt, den Schritt zu wagen, und eine Ausbildung zum Hypnose- und Regressionscoach zu absolvieren. Derzeitig bereite ich mich nebenberuflich auf die Prüfung zum HP vor.
Neben anfänglichen Erfolgen beschäftigte ich mich auch intensiv mit Frequenzen, die neuronal spezifische Effekte bewirken, dazu aber später mehr.

2. Wo liegen die Schwerpunkte deiner Tätigkeit? Welche Methoden setzt du ein?

Die Schwerpunkte meiner Tätigkeit sind individuell sehr verschieden, da ich mit meinen Klienten intensive Vorgespräche führe. Wichtig finde ich, dass keine sogenannten zudeckenden Methoden eindesetzt werden, welche zwar kurzfistig eine unglaubliche Erleichterung bringen, aber langfristig zu Symptomverschiebungen führen. Ich persönlich finde es sehr wichtig, die exakte Ursache einer “Störung” (Ängste, Selbstwert, Süchte usw.) herauszufinden, diese dann kognitiv, emotional und vor allem auch auf der unterbewussten Ebene zu lösen (bitte nicht mit dem viel propagiertem “Loslassen” verwechseln!).
Auch meine angewandten Methoden sind äußerst individuell, da jeder Mensch verschieden auf Außenreize reagiert. So kommen bei mir auch völlig unspezifische Methoden zum Einsatz. Sagt mir ein Klient z.B., dass er sich auf keinen Fall entspannen kann, versichere ich ihm, dass ich das auch gar nicht möchte. Im Gegenteil, ich brauche seine gesamte Konzentration, deshalb ist es mir auch lieber, wenn er erst mal einen starken Mokka trinkt….
Dann habe ich Klienten, die ich aufgrund der Entfernung nicht persönlich betreuen kann. Hier kommen wir zur 3. Frage.

3. Wie hast du vom Neuro Programmer bzw. dem Brainwave Entrainment erfahren und wie nutzt du die Technologie?

Wenn man die Augen offen hält, kommt man doch irhgendwann unweigerlich zu Anbietern, die z.B. CD’s mit Brainwavetechnologie verkaufen. Selbst habe ich sehr viel Geld investiert und wurde zu 98% enttäuscht. Schließlich fragte ich mich, ob ich derartige Dateien nicht selbst erstellen kann, so kam ich dann zum Neuro Programmer und MindWorkStation. Auch hier machte ich große Fehler und zahlte Lehrgeld, da ich mich mich auf bekannte Frequenztabellen verlassen, dabei aber die Individualität des Menschen vergessen habe. Wieder ein Reinfall? Nein, denn auch mit Frequenzen muss man m.M. nach Klientzentriert umgehen können, um Erfolge zu erzielen. Natürlich ist das ein Mehraufwand, aber der lohnt sich. Der Neuro Programmer und die Mind WorkStation sind für meine therapeutische Arbeit eine unbezahlbare Bereicherung, auf die ich nicht mehr verzichten möchte!
Das hört sich zwar etwas theatralisch an, entspricht aber den Tatsachen.

4. Welche Erfahrungen hast du gesammelt?

Diese Frage beantworte ich mit gemischten Gefühlen. Ich habe z.B. eine Klientin mit massiven Migräneattacken. Die laut Frequenztabelle beschriebene Frequenz hat nichts gebracht, außer einer leichten Entspannung. Erst intensive Tests haben ergeben, dass sie eine Frequenz (unabhängig vom Hintergrund) benötigte, welche den gängigen Aussagen absolut widersprach. Innerhalb von 5 Minuten gehörte die Migräne der Vergangenheit an, die erstellte Datei hatte aber eine Länge von 45 Minuten. Klientin hörte diese regelmäßig über einen Zeitraum von 3 Wochen, seit dem sind 2 Monate vergangen, die angebliche chronische Migräne ist nicht mehr aufgetreten.
Ich möchte damit folgendes sagen: Glaubt nicht – prüft! Für Euren Eigenbedarf könnt Ihr machen, was Ihr wollt, aber wenn Ihr Dateien für andere Menschen erstellen wollt, nehmt Euch bitte die Zeit und schaut, was ihnen wirklich gut tut. Selbst die Händigkeit (Hirnigkeit) beeinflusst die Effekte bestimmter Frequenzen.

5. Was würdest du Menschen raten, die sich und ihr Leben verändern wollen?

Da es hier hauptsächlich um auditive Stimulationen geht, kann ich in dieser Hinsicht nur folgendes empfehlen: Spielt mit der Software, bis Ihr etwas gefunden habt, was Euch wirklich nach vorn spült. Habt Ihr Eure momentan effektive Frequenz ausfindig gemacht, hinterlegt sie mit verschiedenen Hintergründen und hört sie eine Zeit lang regelmäßig! Gebt Euch Zeit und seid nicht zu ungeduldig. Wenn Ihr nach einiger Zeit meint, dass Euch das nichts mehr bringt, testet andere Frequenzen. Ich konnte oft beobachten, dass binaural, isochron oder dissoziative Frequenzen völlig unterschiedlich aufgenommen werden. Abschließend möchte ich sagen, dass die zur Verfügung gestellte Software eine riesengroße Hilfe zur (wenigstens) Selbsthilfe ist, allerdings sollte man sich wirklich Zeit nehmen, um zu erforschen, was neurobiologisch abläuft. Denn man kann auch das Gegenteil von dem erreichen, was man eigentlich möchte.

Abschließend möchte ich mich ganz herzlich bei Felix und seinem Team für die große Hilfe bedanken, die mir so professionell zuteil wird!

Vielen Dank, Mike. Besonders für die Hinweise zur Individualität der Menschen. Da hast du vollkommen recht. Zwar wirken die meisten Frequenzen bei vielen Menschen gleich, aber oft gibt es auch starke Abweichungen. Um das Testen und Ausprobieren kommt man nicht herum. Deswegen sollen unsere Kunden die Software vor dem Kauf auch 14 Tage lang testen, damit sie nicht die Katze im Sack kaufen.

Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg bei deiner Arbeit!

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15. Januar 2010 von admin

Von Arnold Schwarzenegger lernen

Arnold Schwarzenegger kennt ihr alle. Nur wenige Menschen auf der Welt haben das erreicht, was er erreicht hat. Vom Sohn eines österreichischen Dorfpolizisten zum wohl besten Bodybuilder aller Zeiten, Hollywood-Star, Immobilien-Millionär und sogar kalifornisch Gouverneur. Besser geht es nicht.

Neulich habe ich eine 3sat-Reportage gesehen (in der auch der Film Pumping Iron häufig zitiert wurde), in der Arnolds erste Freundin von ihrem damaligen Leben mit ihm erzählt hat. Sie sagte, dass er jedes Jahr an Silvester auf der Couch saß, an einem Bleistift gekaut hat und seine 5 wichtigsten Ziele für das kommende Jahr aufgeschrieben hat. Die Ziele seien so groß gewesen, dass sie ihn ausgelacht und gesagt habe, das könne er unmöglich schaffen. Aber Jahr für Jahr hat er seine 5 großen Ziele erreicht.

Was sind eure 5 großen Ziele für 2010? Habt ihr sie schriftlich festgehalten?

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14. Januar 2010 von admin